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Coola Sonnenschutz Creme Classic Sport SPF 50 Fresh Mango

Von den vielen Sonnenschutz Cremes die ich in den letzten Monaten ausprobiert habe, komme ich mit bisher zwei Produkten am Besten zurecht, da ist einmal: Cotz Face Natural Tint SPF 40. Eine Marke die in Deutschland wohl gar nicht bekannt ist und meines Erachtens sehr zu empfehlen ist. Genauso wie die höherpreisige Coola Mineral Sunscreen Matte Tint SPF 30.


Mineralische oder chemische Sonnenschutzfilter?


Beide sind ausschließlich als Sonnenschutz fürs Gesicht vorgesehen, sowohl die Cotz Face Natural Tint SPF 40, als auch die Coola Mineral Sunscreen Matte Tint SPF 30 haben ausschließlich mineralische Sonnenschutzfilter. Beide würden, aufgrund der hohen Konzentration von Zinkoxyde und Titanium Oxyde, das Gesicht unangenehm  "weißeln."


Deshalb wenden beide einen Trick an, sie haben einen unauffälligen Klacks braune Pigmente in der Sonnenschutzcreme eingearbeitet. Beide, der Coola Mineral Sunscreen Matte Tint SPF 30, als auch der Cotz Face Natural Tint SPF 40 enthalten sowohl Silikone als auch Aluminium. Wie schon öfters gesagt, bei öliger Haut oder Mischhaut haben Silikone hier für den Anwender durchaus etwas Positives. Sie kontrollieren, besser als jeder "Naturstoff" übermässigen Talg, bzw. die Talgproduktion und helfendem Anwender nicht zu glänzen, wie ein Butterbrot in der Sonne. Zur Zeit gibt es leider keine Alternative dazu.


Der Hals verschrumpelt, wie ein  Thanksgiving Truthahn


Was für das Gesicht ok ist, nämlich eine Sonnenschutzcreme, die ein wenig getönt ist, dass geht gar nicht für den Hals, denn unweigerlich würde die Sonnenschutzcreme auf Hemdkragen abfärben.


Beim Sonnenschutz darf der Hals - und soweit man bei Männern überhaupt davon sprechen kann - das Dekolleté - sagen wir besser - der Bereich zwischen Hals und Brust nicht ausgespart werden. Denn was nutzt ein ebenes, ausgeruhtes und glattes Gesicht, wenn der Hals so verschrumpelt aussieht, wie ein zum Thanksgiving (Day) fälliger Truthahn. Zudem ist nicht jedem Mann die sittsame Brustbehaarung gegönnt, wie die vom Magnum-Darsteller. Tom Selleck trug ja mit Stolz sein "Haar offen" / bzw. sein Hawaiihemd....


Man benötigt für diese Hautpartien täglich, und so man will im Urlaub, wenn Strand  angesagt ist oder generell mehr Haut gezeigt wird, zusätzlich eine Sonnenschutzcreme ohne Farbtönung mit entweder  mineralischem, gemischt mineralisch-chemischem UV Filter oder ein Sonnenschutzmittel mit rein chemischem UV Filter.


Rasurbrand, und trotzdem: Jungs heulen nicht


Diese Sonnenschutzcreme für den Körper darf dann auch ruhig etwas reichhaltiger sein, zumal  sowohl bei Frau und auch Mann gerade der Halsbereich extrem wenig Talgdrüsen hat und somit zu Trockenheit und Empfindsamkeit neigt. Ja auch und gerade Männer sollten sich diesem Problemareal liebevoll nähern, schließlich malträtieren sie den Hals (soweit keine Bartträger) täglich durch die Rasur.


Wenn auch Jungs nicht heulen, gut tut es trotzdem nicht. Wer weiß, wie Männer unter Männerschnupfen leiden, der kann sich denken, dass ein Mann die "Diagnose Rasurbrand" zu den chronischen, schwerverlaufenden Erkrankungen zählt. Nicht zufällig schrubbt der Hals sich des Öfteren mal wund am Hemdkragen. Das sollte genauso vermieden werden, ist wie ein Kolbenfresser (So nennt man dem Umstand, wenn die Kolben ohne Öl im Motor trocken laufen und jedem Mann das Wasser in die Augen treibt) beim Ferrari.


Mineralischer Sonnenschutzfilter: Vorteile und Nachteile


Jetzt hat man die Wahl: Nimmt man einen mineralischen Sonnenschutzfilter, dann neigt dieser gerne zum weißeln, heißt durch das Zink Oxid  und das Titanium Dioxid. In dieser Kombination schützen sie  die Haut vor UVA und UVB Strahlung. Die Mineralien funktionieren wie winzige Spiegel. Sie liegen oberflächlich auf der Haut und reflektieren das Sonnenlicht. Deshalb schimmert die Haut weiß.


Mineralische Sonnenschutzfilter dringen, solange sie keine Nanopartikel sind, nicht in die Haut ein. Solange keine anderen fragwürdigen Substanzen in der Formulierung sind, gelten diese mineralischen Sonnenschutzcremes als am hautverträglichsten. Nachteil mineralischer Sonnenschutzfilter: Was bei einem glattrasierten Hals kein großes Thema ist, schaut  bei Bartträgern komisch aus. Die "weiße Farbe" lässt sich auch nicht durch rubbeln aus den Ansätzen der Gesichtsbehaarung entfernen. .


Chemische Sonnenschutzfilter : Vorteile und Nachteile


Die Crux an chemischen UV Filtern:  Sie sind nicht unumstritten bezüglich eventueller "Nebenwirkungen." - Einige dieser chemischen UV Filter stehen im Verdacht hormonell wirksam zu sein. Es wird vermutet, dass sie den Hormonhaushalt schädigen (durcheinander bringen), da sie hormonähnliche Eigenschaften haben können und der Körper sie nicht von seinen eigenen Hormonen unterscheiden kann. Eventuell haben einige dieser chemischen UVA und UVB Filter, die ja in der Haut arbeiten,  schädigenden Einfluss auf die DNA bzw. auf die Reproduktion. Andererseits gibt es einige chemische Sonnenschutzfilter, die anti-entzündliche oder gar antioxidative Wirkungen haben.


Sonnencremes mit chemischem UV Filter für Bartträger besser so!


Es gibt inzwischen einige chemische Sonnenschutzfilter, die bei sachgemäßem Gebrauch, kaum oder gar kein Risiko für die Hautgesundheit darstellen. Wem das Ergebnis nach Gebrauch einer Sonnenschutzcreme mit der leichten, unsichtbaren Tönung im Gesicht dann doch nicht gefällt, kann also jederzeit und ohne schlechtes Gewissen eine Sonnenschutzcreme für den täglichen Gebrauch, rund ums Jahr, mit rein chemischen Sonnenschutzfilter verwenden, weil diese nicht die unangenehme "Nebenwirkung" habe, zu weißeln. Für Bartträger sowieso die bessere Alternative.


Mir war es wichtig nicht ausschließlich Sonnencremes zu verwenden, die Silikone enthalten, meiner Haut ab und an von diesem Inhaltsstoff eine Pause zu bieten, deshalb hatte ich mich dazu entschlossen folgende Sonnenschutzcreme (ich hatte ja sehr gute Erfahrungen mit Coola bereits gemacht) auszuprobieren.


Coola Sport Classic Sunscreen SPF 50 Fresh Mango


Gut - ich hatte bereits einige Male den Coola Sport SPF 50 Fresh Mango verwendet, allerdings immer erst als letzten Layer. Zuvor hatte ich Hyaluronic Acid 2 % + B5, welches ich mit der antioxidativ wirkenden Caffeine Solution 5 % + EGCG mische aufgetragen, im Anschluss den Vitamin C Instant Glow Enhancer von Bodyshop. Und niemals Probleme mit meiner Haut erlebt.


Das war ganz anders, als ich zum Test und um hier über die Verträglichkeit und Anwendung  pragmatisch zu schreiben, den Coola Sport Classic Sunscreen SPF 50 Fresh Mango direkt und als ersten "Layer" morgens aufgetragen hatte (keine Rasur vorher). Sorry aber ich hatte nie zuvor gedacht, dass ich empfindliche Haut habe, doch einige Stunden nachdem ich nach meiner morgendlichen Walking-Runde wieder runter gewaschen hatte (sonntags rasiere ich mich spät), bemerkte ich die Irritationen meiner Haut, weniger eine Rötung, eher ein leichtes Brennen, welches durchaus störend wirkte.


Coola Sport Classic Sunscreen, für die ganz Harten unter uns


Das mag an dem hohen Anteil an Duftstoffen liegen, sie riecht schon echt penetrant, oder aber am Alkoholgehalt, den bemerkt man einerseits als erfrischend kühlend beim Auftragen, andererseits - obwohl er als organic ausgewiesen ist und somit hoffentlich nicht denaturiert, austrocknen kann. Was befremdlich wäre, da der Coola Sport Fresh Mango auch als "Moisturizer" ausgewiesen ist. Oder lag es am Arnika Extrakt, der nachgewiesen ein hohes allergenes Potenzial besitzt?


Mein Resümee: Ich werde die Coola Sport SPF 50 Fresh Mango Sonnencremes natürlich bis zum Ende aufbrauchen. Allerdings kommt sie mir nicht ins Gesicht. Die Haut im Halsbereich ist in der Regel, weil dicker auch weniger empfindlich, sie dort verwenden.  Wer trockene oder normale Haut hat, dem empfehle ich die Sonnencreme+ SPF 30 von Beyer & Söhne oder vom gleichen Unternehmen, die neue Dayshade SPF 50, allen anderen meine beiden oben genannten Sonnencremes für ölige Haut oder Mischhaut.


Etwas verunsichert, habe ich mir nachfolgend die "aktiven Inhaltsstoffe" - in diesem Fall die chemischen UVA und UVB Filter genauer angesehen und kann weitgehend Entwarnung geben:



• Avobenzone


Avobenzone ist der einzige chemische UVA Filter (315-380 Nanometer), welcher in den USA zugelassen ist. Wir erinnern uns: UVB Strahlen machen Sonnenbrand, aber UVA Strahlen schädigen Elastin und Collagen, dringen viel tiefer in die Haut ein als UVB Strahlen und sind auch am ehesten für Hautkrebs verantwortlich. In der Coola Sun Mango SPF 50  ist die in den USA  Höchstmenge von 3 % enthalten, in Europa sind bis zu 5 % Avobenzone in kosmetischen Produkten zugelassen, in Japan sogar 10 %. Avobenzone verhindern auch die Entstehung Freier radikaler auf und in der Haut. Avobenzone auch Butyl Methoxydibenzoylmethane genannt, muss immer in Kombination mit anderen Sonnenschutzfiltern kombiniert werden, da es alleine nicht photostabil ist. Er gilt weitgehend als unbedenklich.


• Octinoxate


Octinoxate sind chemisch wirksamer UVB Filter (Wellenlänge 280 bis 320 Nanometer) hat aber, wenn auch wenig, eine zusätzliche Filterwirkung bei bestimmten UVA Strahlen. Bislang gibt es keine Studien darüber, dass er für den menschlichen Organismus schädigend wirkt. Eine andere Quelle weist jedoch eine hormonwirksam ist (endocrine Disruptoren).  In den USA sind 7,5 % von Octinoxate in Kosmetik / Pflegeprodukte für die Sonne, zugelassen, in Europa sogar 10 %


• Octisalate


Octisalate (auch 2-Ethylhexylsalicylat oder Octylsalicylat genannt) ein eher schwächlicher (dafür wasserfester) UVB Sonnenschutz-Filter der die Haut vor einer Strahlung bei ca 305 Nanometer schützt. Wird von Codecheck als unbedenklich eingestuft. Die FDA empfiehlt eine maximale Menge in kosmetischen Produkten von 7.5 %


• Octocrylene


Octocrylene sind hauptsächlich  als UVB Filter wirksam (305 Nanometer) und hat leichte Schutzwirkung gegen UVA Strahlung. Octocrylene wird oft als Ergänzung der Schutzwirkung von Avobenzone verwendet da es sehr photostabil ist und somit auch Avobenzone  stabilisiert und deren Wirksamkeit erhöht. Achtung keinesfalls ein Sonnenschutzprodukt, welches Octocrylene enthält mit einem Sonnenschutzmittel mit Nano-Titandioxid verwenden, da so freie radikale Sauerstoffpartikel entstehen können. Octocrylene werden von Codecheck als leicht bedenklich eingestuft. Einige Quellen weisen auch ein Allergiepotenzial für Octocrylene aus.



Inhaltsstoffe / Inci im Coola Classic Sport SPF 50 - Mango


Avobenzone 2.8%, Octinoxate 4.7%, Octisalate 4.9%, Octocrylene 7.7%,


Agave Americana Leaf Extract (Organic), Alcohol (Organic), Arnica Montana Flower Extract (Organic), Beeswax (Organic), Citric Acid, Citrus Aurantium Dulcis (Organic Orange) Fruit Water, Dicaprylyl Carbonate, Fragrance, Glycerin (Organic), Hydrogenated Methyl Abietate, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Linum Usitatissimum (Organic Linseed) Seed Oil, Persea Gratissima (Organic Avocado) Oil, Plankton Extract, Sodium Stearoyl Glutamate, Sorbitol/Sebacic Acid Copolymer Behenate, Tocopherol, Trisodium Ethylenediamine Disuccinate, Xanthan Gum.