LOHASHOTELS

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Der Zweite Gesundheitsmarkt • Lohas On Health

Alle Menschen möchten gesund sein, dabei ist Gesundheit, das weiß man, kein gottgegebener Dauerzustand. Kein Wunder also, dass viele Bundesbürger ihre Gesundheit aktiv fördern möchten.  Zugegeben: Viele Menschen achten schon auf eine gesunde Ernährung, nutzen terminlich präzise die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen, bevorzugen Bioprodukte, pflegen einen genussvollen,  mässigen Alkoholkonsum. Sie  urlauben bevorzugt in Biohotels, Landhotels, oder Lohashotels, oder pilgern gar den Jakobsweg.


Patientenansatz  für den Zweiten Gesundheitsmarkt


Nicht das ärztlich Notwendige, sondern das medizinisch Machbare ist das was die Patienten von einer medizinischen Versorgung in einem so gut situierten Land wie der Bundesrepublik Deutschland erwarten. Doch Medizin ist teuer und unsere gesetzlichen Krankenkassen müssen, unter Beobachtung der ständig steigenden Kosten im Gesundheitssektor, täglich den Kompromiss finden. Dem Patienten, der die beste Gesundheitsversorgung möchte sollte sich deshalb privat versichern / zusatzversichern oder im Einzelfall nach einer IGel (Individuelle Gesundheitsleistung) fragen.  Vorsicht ist immer dann geboten, wenn Ärzte ihr Verkaufstalent für eben jene IGeL Leistungen entdecken....  (Artikel auf Spiegel.de : Bilanz - Kassen halten viele Igel-Leistungen für nutzlos)


Volkswirtschaftlicher Ansatz für den Zweiten Gesundheitmarkt


Ein erstarkender „Zweiter Gesundheitsmarkt“ kann dazu beitragen, die Kostenexplosion in den Versorgungsleistungen, durch den „Ersten Gesundheitsmarkt“ in den Griff zu bekommen. Neue Märkte und damit verbunden nicht nur Angebot und Nachfrage, sondern auch neue Arbeitsplätze  entstehen durch die Trends und Tendenzen im Gesundheitssektor. Branchen wie Kurlaub und der Tourismus, der Sport- und Freizeitbereich oder die Ernährungswirtschaft profitieren vom allgemeinen Gesundheits- und  Fitnesstrend.


Unternehmerischer Ansatz für den Zweiten Gesundheitsmarkt


Ärzte beklagen sich, dass sie, wenn sie ausschließlich gesetzliich versicherte  Patienten hätten, kaum über die Runden kämen. Nicht jede Arztpraxis oder Zahnarztpraxis hat einen ausreichend großen Privatpatienten-Stamm um eine Arztpraxis als "gutgehend" zu bezeichnen. IGel Leistungen können einen Beitrag zur Gewinnrealisierung in der Arztparxis leisten. Denn jede Arztpraxis kann nur nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen auf Dauer leisten: Sie muss Gewinne realisieren.