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Vitamin C für die Haut, das wichtigste Antioxidant, Kollagenaufbau, gegen Sonnenschäden

Meine Erfahrungen, mein Test:  Menschen und einige Wirbeltieren können Vitamin C nicht selbst produzieren, da ihnen das Enzym "L-glucono-gamma Lactone Oxidase" fehlt. Menschen müssen es täglich aufnehmen, und dies nach Möglichkeit mehrmals am Tag, weil Vitamin C zügig aufgebraucht und ausgeschieden wird.


Es wird ja in den Medien immer wieder spektakulär berichtet, dass, wer sich gesund ernährt, keine Supplementierung mit Vitamin C Präparaten braucht. Das mag stimmen, das mag nicht stimmen. Allerdings ungeachtet dessen, ob man sich einfach "gesund und vitaminreich zu ernähren versucht":  oder Vitamin C mit Tabletten substituiert.


Die Bioverfügbarkeit von oral aufgenommenen Vitamin C für die Haut ist unzureichend, um in der Haut die antioxidative Schutzfunktion zu übernehmen.


Deshalb bevorzugt man in der Dermatologie topisches, also auf die Haut aufgebrachtes Vitamin C. Die Eigenschaft viel Vitamin C in der Haut vorzuhalten, das  ist dem jugendlichen Körper vorbehalten. Mit dem Fortschreiten des Lebensalters verliert die Haut, bzw. das drunterliegende Gewebe die Fähigkeit Vitamin C vorzuhalten.


Deshalb ist es ratsam, die verlorene Fähigkeit durch die regelmässige Verwendung von topisch anzuwendenden Vitamin C Präparaten auszugleichen, zu substituieren.


Verschiedene wissenschaftlich Quellen gehen davon aus, dass Vitamin C in der Haut zwischen 72 Stunden und 4 Tagen gespeichert werden kann. Während dieser Zeit nimmt das Vitamin C allerdings graduell ab. Experten raten dazu entweder jeden Tag oder jeden zweiten Tag eine Vitamin C haltige Creme oder ein Serum anzuwenden, um den Vitamin C Spiegel in der Haut möglichst hoch zu halten.


Warum Vitamin C für die Haut gut und wichtig ist


Vitamin C Anwendungen sind im kosmetischen Bereich gleich in mehrfacher Weise sinnvoll und effektiv. Wobei nicht jedes Vitamin C, welches in kosmetischen Produkten aufgeführt ist,  gleichgut von der Haut und dem Gewebe aufgenommen und verwertet werden kann. The Ordinary by Deciem ist ehrlich und klärt die Interessierten in einem Vitamin C Leitfaden  darüber auf, welche ihrer Vitamin C Seren oder Anwendungen der Marke "The Ordinary by Deciem"  über den Wirkungsgrad, die Zielstellung und auch zu eventuelle erwartende Irritationen, je nach Stärke, zu erwarten sind.


Hier möchten wir im Speziellen auf die antioxidativen Eigenschaften von topisch angewendeten  Vitamin C eingehen. Dabei berufen wir uns auf Quellen, die via Internet öffentlich zugänglich sind:


Die stärkste Form eines Vitamin C, das man auf die Haut aufbringt, als Serum oder Creme ist  LAA oder L-Ascorbic Acid.


L-Ascorbic Acid ist allerdings sehr lichtempfindlich  und dadurch instabil, weshalb man sehr bemüht ist, weitere Formen des Vitamin C zu entwickeln, die einerseits physiologisch aktiv sind, andererseits chemisch stabil (So wie bei The Ordinary, hier hat man im Gegensatz zu anderen kosmetischen Marken, die Möglichkeit aus einer Vielzahl von topisch wirksamen Vitamin C Derivaten zu wählen).


Das UV Licht de Sonne erzeugt freie Radikale


Wenn man sich ungeschützt oder selbst geschützt durch eine Sonnencreme dem Sonnenlicht aussetzt, werden in der Haut durch die Einwirkung des UV Lichtes freie Radikale (englisch: ROS = Reacitve Oxygen Species) erzeugt. Weiter oben wurde auch schon eine Kaskadenwirkung erwähnt, das heißt, dass diese durch UV Licht entstandenen freie Radikale andere Stoffe in den Zellen „anstecken“ können, was zu weiteren Schäden durch freie Radikale führt... und das immer schneller.  Und nicht nur das: Sie können nachhaltig die DNS der Zellen, der Zellmembran und des Zellkerns verändern. Langfristig besteht die Möglichkeit, dass aus diesen Zellschäden eine aktinische Keratose, eine Vorstufe des hellen Hautkrebses, entsteht.  


Aktinische Keratose, damit fängt das Übel an


Aktinische Keratosen sind sichtbare und meist auch spürbare raue Veränderungen an der Hautoberfläche, die nicht mehr von selbst abheilen. Sie werden durch übermäßige UV-Exposition hervorherufen und treten meist auf Hautstellen auf, die im Laufe des Lebens am meisten der Sonne ausgesetzt sind und waren. Häufiger betroffen sind Personen mittleren Alters, hellhäutigere oder immunsupprimierte Menschen. Da aktinische Keratosen in rund zehn Prozent der Fälle in ein sich ausbreitendes Plattenepithelkarzinom übergehen und als Vorstufe zum Hautkrebs eingestuft werden, sollten sie grundsätzlich immer behandelt werden. Ergänzend dazu ist die tägliche Anwendung eines angemessenen Sonnenschutzes Pflicht!


Freie Radikale zerstören das Kollagen der Haut


Diese freien Radikale haben eine weitere fatale Wirkung: Sie fördern die Produktion eines bestimmten Enzyms, welches das Kollagen der Haut zerstört: Kollagen ist ein Protein, das von den Fibrolasten (das sind im Bindegewebe vorkommende Zellen) in der Haut gebildet wird. Kollagen ist der Baustoff für kollagene Fasern, die eine straffes und lockeres Bindegewebe bilden und somit die Haut stützen.


Des Weiteren entstehen durch den Einfluss der freien Radikale Entzündungen, die zum frühzeitigen Altern der Haut beitragen. Weiterer negativer Effekt: Freie Radikale beeinflussen die Elastizität der der Fibrolasten, weshalb sonnengeschädigte Haut weniger elastisch und faltenreicher ist.


Die Rolle der Antioxidantien in der Haut


Antioxidantien sind wichtig und notwendig, um Freie Radikale, die durch den Einfluss von UV Licht entstehen unschädlich zu machen. Antioxidantien sind notwendig, um die Auswirkungen von UV Bestrahlung auf der Haut zu neutralisieren. Das antioxidative Vitamin C auf die Haut aufgetragen, ist sowohl


• bei der UVB Strahlung (290-320 nm) als auch


• bei der UVA Strahlung (320-400 nm) wirksam.


Selbst kleine, wiederholende Dosen UVA Strahlung dringen tief in die Haut ein, bis zur Dermis, der Lederhaut (unter der Oberhaut, der Epidermis), setzen hier ihr zerstörerisches Werk fort, während UVB Strahlen zumeist nur die Epidermis erreichen, die Oberhaut.


Das UV Licht der Sonne zerstört Kollagen und Elastin


Gerade die UVA Strahlung ist so gefährlich für den menschlichen Organismus und auch für das gesunde „Aussehen,“ weil sie das Kollagen, das Elastin (das Faserprotein das einerseits für  Form und Halt gibt und im Gegensatz zum Kollagen (das wiederum eine enorme Zugfestigkeit und kaum dehnbar ist) sehr dehnfähig ist), angreift und zerstört.


Das UV Licht der Sonne fördert Hautkrebs


Weiterhin vermindert die UVA Strahlung die Proteoglykane (Auch sie sind verantwortlich für die Stabilisierung zwischen den Zellen), anderen Proteoglykane, und insbesondere die im Gewebe befindlichen Hyaluronsäure und das stützenden Kollagen. Gerade die UVA Strahlung trägt zur frühzeitigen Alterung der Haut bei. Es wird diskutiert, dass die UVA Strahlung eine Rolle bei der Entstehung von Melanomen, dem schwarzen Hautkrebs beteiligt ist. Schwarzer Hautkrebs (Melanom)  ist deswegen u.a. so gefährlich ist, weil er die Fähigkeit besitzt, Metastasen im Lymphknoten und dem gesamten Körper bildet. Die Erkrankung am schwarzem Hautkrebs ist lebensbedrohend und kann tödlich sein.


Hautalterung durch Sonnenschäden


lebenslange Sonnenschäden schützt man sich am besten durch die Vermeidung von:


• Hautrötungen / Erythema: stärkere Hautdurchblutung durch Gefäßerweiterung, bedingt durch eine Entzündung durch  zuviel Sonne,


• der Bildung von Sonnenbrand-Zellen  = apoptotischer Keratinozyten, Schmerz, Verbrennung ersten Grades, Entzündungsreaktion oft mit Ödembildung (Schwellung durch Gewebsflüssigkeit)  verbunden. Zudem: Bildung und Freisetzung freier Radikale, dadurch folgt eine Schädigung der Lipide und der Zellmembrane


• und die Aktivierung der Kollagen-Reparatur



Bester Sonnenschutz: Sonnencreme mit LSF 20 bis 50 & Vitamin C

Der ideale, umfassende Sonnenschutz besteht somit darin,  eine Sonnenschutzcreme mit LSF 20 -50 um ein  topisch anzuwendendes Vitamin C Präparat zu ergänzen. Oder einfach ausgedrückt:  Zuerst die Vitamin C Creme oder das Vitamin C Serum auftragen und darüber dann die Sonnencreme. Es gibt  auch Wissenschaftler, die dazu raten vor dem Aufenthalt im Freien, die Sonnencreme aufzutragen, das Vitamin C Serum erst nach der Exposition der Sonne. Sie empfehlen dies  in einer Kombination mit Tyrosine und Zink. Dies würde die Bioaktivität des Vitamin C um das Zwanzigfache steigern.


Wissenschaftler streiten darüber, ob es unbedingt eine Sonnenschutzcreme mit LSF Faktor 50 sein muss, welche ca 98 % der schädlichen Sonnenstrahlen blockiert. Eine Sonnenschutzpflege mit LSF Faktor 20 schützt bereits vor 95 % aller UVB Strahlen. Vorausgesetzt man trägt die empfohlene Menge auf, was meistens nicht passiert. Vielleicht liegt das Optimum irgendwo dazwischen?


Der Lichtschutzfaktor ist ein Maß für die Stärke des Schutzeffektes vor den ultravioletten B-Strahlen der Sonne (295 bis 320 nm), die für die Entstehung eines Sonnenbrandes (Sonnenerythem) verantwortlich sind. Daher müsste man korrekterweise von einem Sonnenbrand- oder Erythemschutzfaktor sprechen.


Noch besserer Schutz vor freien Radikalen: Vitamin C + E + Ferulasäure


Vitamin C absorbiert zwar keine UV Strahlung (schützt selbst nicht vor einem Sonnenbrand) übt aber einen  UV-Schutz aus, indem es die freien Radikale neutralisiert. Fügt man auch noch Vitamin E hinzu, erweitert sich der Schutz gleichzeitig auf die wasser- und fettnahen Zellkompartiments (Räume innerhalb einer Zelle).


Dieser Sonnen- und UV Schutz gegen freie Radikale lässt sich noch weiter optimieren, indem man mit der topischen Vitamin C Gabe von 15 % nicht nur 1 % Vitamin E zugibt, sondern auch 0.5 % Ferulasäure.