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Heliocare oraler Sonnenschutz- Sonnenschutz zum Einnehmen


Heliocare bietet gleich zwei Produkte mit "Polypodium leucotomos" in Kapselform zum Einnehmen an:


Heliocare Oral Kapseln


mit 240 mg PLE (Polypodium leucotomos), zusätzlich Betacarotin und grünem Tee Extrakt und der ungleich stärkeren Version:

Heliocare Ultra D Kapseln


mit der doppelten Menge LPE (480 mg)  zusätzlich einer Tagesdosis Vitamin D, zwei Carotinoide, Lutein und Lycopin und weiteren anti-oxidativ wirkenden Vitaminen C und E. Bei Heliocare Ultra D finden sich auch gleich einige Einsatzgebiete für dieses Supplement:

- die polymorphe (vielgestaltige) Lichtdermatose (Sonnenallergie, die sich durch Hautrötung, unangenehmem Juckreiz oder kleinen weißen oder roten Pusteln äußert

- die aktinische Keratose (rötliche raue "Flecken" auf den "Lichtterrassen von Gesicht und Körper) durch übermässige UV Strahlung induziert, 10 % davon Vorstufe eines weißen Hautkrebses (Plattenepithelkarzinom).


-  Vorgeschichte Hautkrebs

Sonnenschutz zum Einnehmen: Heliocare Ultra D

Nachfolgendes zum Thema Sonnenschutz zum Einnehmen von mir recherchiert. Hochinteressant für alle die besonders gesundheitsbewusst leben.  Sonnenschutz ist eines der wichtigsten Themen. Prävention und Gesunderhaltung.


"Polypodium leucotomos" - muss man kennen


Aufmerksam auf den Wirkstoff  "Polypodium leucotomos" bin ich durch einen Flyer Haut & Sonne  des Dermatologikum Hamburg, dessen Geschäftsführer "für mich weltbekannten Prof. Dr. med Volker Steinkraus" ist.  Ich hatte mich schon länger damit befasst, ob ich zusätzlich zur "rund ums Jahr und täglichen Verwendung einer guten  Sonnencreme,"  meiner Haut noch mehr Gutes tun könnte.  


Sonnenschutz - in einer Kapsel - zum Einnehmen?


Mir waren bislang nur zwei andere Wirkstoffe bekannt, die nachweislich helfen, um die Entstehung von freien Radikalen in der Haut zu verhindern, zumindest  die Wirkweise reduzieren, so ihre schädlichen Auswirkungen auf das Immunsystem, bzw. die Zell-DNA  zu minimieren.


Da gibt es "Pycnogenol", einen Kiefernrindenextrakt und es gibt Astaxanthin, ein Carotinoid (aus einer speziellen Algenart gewonnen) Dieses ist erst  seit wenigen Jahren in aller Munde und gilt als eines der wirkungsvollsten Antioxidantien, als eines der stärksten Radikalfänger.


Beide Wirkstoffe Kiefernrindenextrakt als auch Astaxanthin finden sich genauso wie "Polypodium leucotomos" (Goldtüpfelfarn),  inzwischen nicht nur in topisch anzuwendenden Präparaten (also Hautcremes und Salben), sondern entfalten auch oral verabreicht, ihre Wirksamkeit.


Sonnenschutz zum Einnehmen - und das soll wirken?


Warum ich hier weitere Wirkstoffe erwähne, welche genauso wie "Polypodium leucotomos" (welches in allen Heliocare Sonnenschutz- Produkten in einer speziellen Rezeptur namens "Fernblock" als Wirkstoff Bestandteil ist)  hier beschreibe?  Ich hatte meinem Neffen vor seiner Zugspitze-Wanderung  (UVA, UVB, IR Strahlung!) empfohlen, ein Präparat in Form von Kapseln als zusätzlichen Schutz gegen übermässige Sonnenbestrahlung einzunehmen. Er hatte mich nur ungläubig angeschaut, verbunden mit der Frage: Kann man Sonnenschutz mit einer Kapsel einnehmen - und das soll wirken?



Die Sonne scheint intensiver als früher auf Haupt, Haut und Körper. Mehr als noch vor einigen Jahren. Die Sommer werden heißer und ausdauernder. Hamburg hatte dieses Jahr bereits im Mai soviele Sonnentage, wie im vorangegangenen ganzen Jahr.


Unsere Lebensgewohnheiten haben sich -  in den letzten Jahrzehnten  - geändert. Mehr Freizeit, mehr Outdoor Sport, mehr Urlaubsreisen in noch exotischere oder heißere Länder . Nicht zu vergessen: Das Flanieren, nicht per Pedes sondern im Cabriolet, wenn das Thermometer erstmal wieder (und das inzwischen schon April) die 20 Grad übersteigt, dabei gilt die Regel: Je älter der Herr, desto mehr in der Midlifecrisis, desto häufiger "Platte" (statt vollem Haar) und desto eher und öfter das Cabrio!


Wir haben somit  nur das Thema einer intensiveren Sonne durch das Ozonloch. Dieses befindet sich inzwischen  auch über Europa. Neben UVA und UVB Strahlen treffen in großen Mengen auch IR Strahlung auf die Erde und seine Lebewesen auf.  Es sind auch viele Sonnentage mehr im Jahr, die  unser Organismus und unsere Haut, unser Schutzschild zur Außenwelt, verkraften muss.


Hinzu kommt der Umstand, dass die Belastung durch Umweltgifte und Abgase in der Atemluft zunimmt. Genauso wie die UV Strahlung tragen diese zur Entstehung von erbschädigenden, DNA verändernden freien Radikalen, bei.


Aus eigener Erfahrung: Ich hatte viele Jahre in südlichen Ländern gelebt und gearbeitet und trotz Sonnencreme (ich hoffe wirklich inständig, dass ich diese regelmässig verwendet habe), sicherlich meine Haut geschädigt. Ich kann mich zumindest an 1-2 Sonnenbrände, die so schwer waren, dass ich mir Bettruhe selbst verschrieben habe, erinnern. So etwas darf eigentlich nicht passieren!

"Pflanzenextrakt könnte vor Hautkrebs schützen"


In der südafrikanischen Zeitschrift Businesspaper fand ich einen hochinteressanten Artikel "Plant extract could offer protection from skin cancer." Hier einige Zeilen frei übersetzt:


• Zwischen 2 und 3 Millionen Menschen erkranken pro Jahr an weißem und schwarzem Hautkrebs. Jeder dritte erkannte Krebs ist ein Hautkrebs (Quelle: WHO)


Anmerkung von mir: Das Robert Koch Institut trifft die Aussage, dass  das maligne Melanom (also der schwarze Hautkrebs) bei allen Krebsneuerkrankungen 2014 bei beiden Geschlechtern den 5. Platz einnimmt, wobei explizit in einem Nachsatz steht, dass die Erscheinungsformen der "Nicht-Melanotischen-Hautkrebsformen (weißer Hautkrebs) nicht in die Berechnung inkludiert sind. Somit sind die Zahlen der WHO auch aus deutscher Sicht plausibel


• US Wissenschaftler fanden 2012 heraus, dass die Verwendung von Sonnencremes, keinen umfassenden Schutz gegen die schädigenden Sonnenbestrahlung bietet.  Alleine die Verwendung von Sonnencremes sei nicht ausreichend,  die Hautkrebsraten wesentlich zu reduzieren ("show shows sunscreens are not offering adequate protection against damaging solar rays, or putting even a dent in skin cancer rates").


• Forscher haben einen einzigartigen botanischen Extrakt gefunden, der oral verabreicht, die Haut vor Sonnenschäden schützt und potenziell tödliche DNA Mutationen, welche durch Sonnenexposition entstehen, minimiere können


• Nahezu eine Dekade ausgiebiger Forschung und klinischen Versuchen haben gezeigt, dass die Farn Pflanze "Polypodium leucotomos" die Haut vor den gefährlichen Auswirkungen von der Exposition der ultravioletten Strahlung schützen kann.


• Zahllose Studien zeigen, dass "Polypodium leucotomos (Goldtüpfel Farn)"  die Anzahl an Sonnenbränden reduziert,"Polypodium leucotomos" ausserdem vor (durch UV Licht induzierten)  DNA- / Erbgut- Schäden schützt, Entzündungen reduziert, das Immunsystem beeinflusst, gegen Tumore agiert und kollagenzerstörende  Enzyme hemmt.


• "Polypodium leucotomos" zielt ausdrücklich auf Wirkungen auf und in der Haut, schützt vor Sonnenbrand, Zelltod, DNA Schädigung und oxidativem Stress bedingt durch natürliches und künstliches UV Licht.


Egal ob im Urlaubsort, im heimischen Garten oder während der Mittagspause, die man im Sommer gerne draussen verbringt. Sonnenschutz ist Pflicht. Wissen wir alle. Kommen dieser Forderung aber in den wenigsten Fällen vorbildlich nach.


Sprich, damit Sonnenschutz so wirkt wie es der LSF oder SPF verspricht, muss man die Creme "messerrückendick" auftragen und nach Möglichkeit diese Prozedur alle 2 Stunden wiederholen (zumindest wenn man am Strand brät, auch im Schatten).  


Da ich eine ölige Mischhaut habe, verwende ich gerne Sonnencremes oder Sonnengels, die nicht fetten. Aber selbst die ziehen in meine Haut, wenn ich sie in vorschriftsmässiger Menge auftragen würde, nicht vollständig ein. Bei einigen glänze ich hinterher wie ein Honigkuchenpferd.  


Um dies zu vermeiden, tue ich das, was die meisten von uns tun: Zumindest in der morgendlichen Routine wird die Sonnenschutzcreme dünn, zu dünn, aufgetragen. Bewusst verwende ich da  bereits einen hohen Lichtschutzfaktor.  Für den Weg zu Fuß ins Büro oder mal kurz 10 -15 Minuten in der Mittagspause draussen im Schatten, sollte dies auch ausreichen. Doch sicher bin ich mir da nicht.


Halte ich mich längere Zeit im Freien auf,  oder fröne dem  Outdoor Sport (im Urlaub gerne auch Bergwanderungen), dann verwende ich die Sonnenschutzcreme / -Gel in der vorschriftsmässigen Menge. Meine bevorzugte Sonnencreme, die ich auch Menschen mit einer aktinischen Keratose, oder solchen die möglichst sicher gehen wollen, nie diese Vorstufe des hellen Hautkrebses zu bekommen, empfehle ist das Heliocare 360 MD AK Fluid.


Um ganz sicher z u gehen, genug gegen die schädlichen UV Strahlen zu tun, und für den Fall der Fälle,  habe ich mich für eine Supplementierung, eine Nahrungsergänzung  (zumindest im Frühjahr Sommer, während den hellen Jahreszeiten) mit den Heliocare Ultra D Kapseln entschieden. Jeden Tag zwei Kapseln, eine  zu der ersten Tasse Kaffee im Büro und die zweite Kapsel am frühen Nachmittag nach dem Mittagessen. So fühle ich mich dann doch recht gut vor den negativen Auswirkungen der Sonne geschützt.


Heliocare Ultra D Sonnenschutz Kapseln - sichere Dosierung


Wenn ich weiß, dass ich mich für mehrere Stunden in der Sonne aufhalte, bei allen länger dauernden Outdoor Aktivitäten,  dann halte ich mich an die vorschriftsmäßige Dosierung, nach Körpergewicht zwischen 2 und 3 Kapseln bevor ich rausgehe.


Meiner Familie, meinen Freunden und Arbeitskollegen lege ich ans Herz, zumindest während des Urlaubs ihren Sonnenschutz durch die Heliocare Ultra D zu ergänzen, um möglichst ohne Sonnenschäden aus ihrem Urlaub, gesund und munter zurück zu kommen.

-  Hyperpigmentierung / Melasma, das sind Pigmentstörungen die als Reaktion auf Sonneneinstrahlung auftreten. Verschwinden diese in höherem Lebensalter auch im Winter  nicht mehr, spricht man - unschön - von Altersflecken.


- Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), das sind Hautareale, bei denen der Hautfarbstoff Melanin abhanden kam, Ursachen können erblich sein, eine starke psychische Belastung könnte ebenfalls ein Grund sein. Oder: Vitiligo hängt mit mit einer Erkrankung des Immunsystems zusammen. Bekanntestes Vitiligo "Opfer:" Michael Jackson.


Man vermutet, dass es sich hierbei um eine Autoimmunkrankheit handelt, bei der das Immunsystem die körpereigenen Pigmentzellen angreift und zerstört. Die Therapie der Vitiligo ist nicht einfach und stellt in den allermeisten Fällen eine Herausforderung dar.


- Cuperose / Rosacea: Die Cuperose wird nach den meisten Quellen als Vorstufe von Rosacea definiert. Es handelt sich bei dieser Hauterkrankung um Gefäßerweiterungen, sichtbaren Äderchen und Rötungen im Gesicht, die meist durch Sonnenbestrahlung verschlimmert werden.


- Nach Schönheits- OPs oder anderen photosensiblisierenden Behandlungen (Abrasion, Laser, Peeling, etc.


- Nach Organtransplantationen, da hier durch Medikamente das körpereigene Immunsystem gehemmt wird.

Meine Antwort darauf, wenn selbst Dermatologen, also Hautärzte "Astaxanthin"   oder "Polypodium leucotomos" ihren Patienten als zusätzliche (!), oral verabreichte Maßnahme präventiv empfehlen (im Fall von Frau Dr. Jetske Ultee, es selbst einnehmen), dann ist da mehr dran als eine blosse Theorie es verspricht. Zudem gibt es einige wissenschaftliche Arbeiten, die die Wirksamkeit von oral verabreichtem antioxidativen Schutz nachweisen.


Sonnenschutz zum Einnehmen ergänzen die Sonnenschutzpflege


Ganz wichtig zu wissen, Supplements, die auf die Steigerung der antioxidativen Schutzwirkung der Haut abzielen, sind kein Ersatz für eine hochwirksame Sonnenschutzcreme (-Spray, -Gel), sondern eine Ergänzung. Sonnenschutz zum Einnehmen ergänzt einen möglichen Rundumschutz gegen die Auswirkungen von UVA-, UVB-, Infrarot und Hevis. So nennt man die blaue Strahlung von LED Displays, die ebenfalls die Haut belasten). Eines sollte man sich immer vergegenwärtigen: Selbst sehr gute Sonnenpflegeprodukte, selbst vorschriftsmässig in Menge und alle zwei Stunden aufgetragen, bieten keinen 100 % Schutz vor den schädigenden Effekten der Strahlung.

Sonnenschutz in Kapselform, wie die Heliocare Ultra D Kapseln, können den Schutz komplettieren.


Artikel auf Esanum: "Polypodium leucotomos"


Esanum ist eine Kommunikationsplattform im Netz für approbierte Ärzte. Mehr als 83.000 Ärzte tauschen sich hier über Behandlungsmethoden, Seminare, Indikationserweiterungen, neueste Forschungsergebnisse aus. Auch hier fand ich einen recht interessanten Artikel, welcher Rückschlüsse darauf gibt, dass dieser Farnwirkstoff auch in der Ärzteschaft bereits diskutiert wird: "Polypodium leucotomos: ein neuer UV-Schutz für die Haut: Extrakt aus tropischem Farnkraut hat Potenzial in der Therapie von Photodermatosen, Pigmentstörungen und Hautkrebs."


In unserer Familie hatten wir übrigens schon sehr gute Erfahrungen mit anderen Produkten des Herstellers machen dürfen, nämlich mit Neoretin Pflege bei Hyperpigmentierung. Deshalb vertrauen wir auch bei den Heliocare Ultra D Sonnenschutz Kapseln dem Hersteller.


Inhaltsstoffe Heliocare Ultra D Kapseln:


Polypodium Leucotomos Extrakt (480 mg), Lutein (2 mg), Vitamin C (20 mg) (L-Ascorbinsäure), Lycopin (1 mg), Vitamin D (5 μg) (Cholecalciferol), Vitamin E (3 mg) (DL-alpha-tocopherylacetat), Kapselhülle: Gelatine, Farbstoffe: rotes Eisenoxid, gelbes Eisenoxid, Titandioxid, blaues Indigotin I.