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Hotel auf Santorin: Nature Eco Residences - Designhotels

Zentral, sowohl physisch als auch konzeptionell, wird eine im Freien befindliche Community einen Raum für soziale Kontakte und Interaktionen schaffen. Im Herzen des Anwesens gelegen, werden hier Yoga, Meditation und Gespräche rund um das Wohlbefinden stattfinden: eine Oase der Erholung und Entspannung. Mehr Info zu den Nature Eco Residences auf der Homepage der Designhotels


Santorin ist eine der südlichen Kykladeninseln. Die meisten Urlauber kennen Santorin lediglich von einem Tagesausflug während ihrer Kreuzfahrt. Bekannt ist Santorin für die Caldera, das sind die Reste eines mit Meerwasser gefluteten früheren Vulkans und für


Weltbekannt und das Wahrzeichen von Santorin, die Agios Theodorakis Kirche mit ihrer himmelblauen Kuppel. Ein Muss für alle Kreuzfahrtschiff-Touristen, in Zeiten von Instagram & Co umso mehr, der Besuch der am Kraterrand gelegenen Stadt Fira. Bis vor wenigen Jahren war der Aufstieg (300 Höhenmeter) mühselig nur über Treppenstufen zu bewältigen. Mühselig für Touristen, die per Pedes und mit guter Kondition die Höhen erklimmen, noch mühlseliger für die Esel, die so manchen sportlich unbedarften fetten Amerikaner hinauftrugen.


Inzwischen gibt es, insbesondere für letztere eine Seilbahn. Diesen Anblick tut man sich wirklich nur ein einziges Mal an.  Doch Santorin hat soviel mehr zu bieten, als das was ein sogenannter „Kurzurlauber“, so empfinden sich zumindest die Hobby-Seefahrer auf ihren Luxusdampfern während seines wenige Stunden dauernden „Landganges“ erfährt.  

Akrotini, südlich von Fira


Wohltuende 22 Kilometer von Fira entfernt, fast entlang des Kraterrandes der Caldera in südlicher Richtung liegt die Stadt Akrotiri und genau da und in der Nähe befinden sich das Hotel „Nature Eco Residences“. Malerisch in eine Felswand eingebettet mit 15 Suiten. Die sind zwischen 30 und 60 Quadratmeter groß mit Vulkan oder Meerblick, Balkone oder Terrassen oder sogar private Whirlpools.

Durch diese phänomenale Architektur haben die Gästewohnungen ein ausgeglichenes Klima und ganz natürlich erholsamen Temperaturen. Viel Weiß, das die Sonnenstrahlen reflektiert und jede Suite in dem typischen Licht des Südens erstrahlen läßt. Handgefertigte Möbel, Beton trifft Stein und Holz, kein Platz für griechische Kitsch-Gemütlichkeit wie wir sie aus den griechischen Restaurants in Deutschland kennen. Askese und die Achtung vor dem kulturellen Erbe liegen den Griechen im Blut. Die Einfachheit zeigt sich auch in der Arbeit des Architekten George Zafiriou, „Back to the basics“ als er die ehemalige Bergarbeiterresidenz in ein Domizil für Urlaubsgäste verwandelte.

Origin: Nature Eco Residences


Dimitris Loukas zeichnet für die „origin“ Innenarchitektur verantwortlich, eben jene Erdtöne die dem Weiß der Mauern und dem Blau der See die Erdung vermitteln. Wenig vom Menschen geschaffenen kann mit diesen „Naturelementen“ und „Naturgewalten“ in Wettbewerb treten.

Bei der Inneneinrichtung verbindet Dimitris Loukas warme und helle Räume, die reich an Erdtönen sind, mit sorgfältig ausgewählten Dekoelementen, die auf Santorin und in Athen gefunden wurden.

Der Designer setzte eine schmeichelnde Farbpalette und natürliche Stoffe ein, um helle Räume zu schaffen.

Die Möbelentwürfe wiederum wurden vom Architekten George Zafiriou inspiriert.Auch kulinarisch wird einiges geboten. Gerade die griechische Küche ist äußerst vitaminreich und kalorienbewusst.

Yiannis Liokas, der Küchenchef kombiniert phantasievoll Produkte aus der Region zu unvergleichlichen Geschmackserlebnisse.