LOHASHOTELS

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Ganz fürstlich wohnen - in einem Stadtpalais aus dem 17. Jahrhundert ,einer spannenden Zeit zwischen Renaissance und Barock,  und jetzt zwischen Retro und Punk. Was mögen sich die beiden Besitzer bei der Bezeichnung des Hotels gedacht haben? G-Roug!  G das könnte für den Anfangsbuchstaben der Besitzer stehen, ob Emanuele Garosci oder Garbriele Salini oder ist das G  dem Namen des PalazzinaG entliehen? Obwohl das doch so ganz anders ist?  Im Gegensatz dazu nämlich "Rough" , also rau, derb, spröde, roh, uneben, stürmisch.


In der Pressemitteilung heißt es: "Die einzigartige, harmonische Ästhetik des G-Rough entsteht durch Gegensätze moderner Möbelstücke, futuristische Lampen oder Sesseln zum unbehandelten Holz, original Parkett- und Fliesenböden und unverputzten Wänden." "Der Empfangsbereich mit Bar schafft Atmosphäre.


Ich tue mich da irgendwie schwer,  weil ich nicht davon ausgehe, dass Hotelgäste, die sich eine Übernachtung hier für ab 405 € buchen können, zu Hause vor unverputzten Wänden sitzen....


Es lebe der Vintage Look in der Luxusherberge


Aber vielleicht ist es genau das Hotel für die Zaghaften, die lieber auf Nummer sicher gehen. Wildheit nur  auf Zeit erleben wollen? Verständlich,  denn der sogenannte Vintage-Look  oder noch extremer: Shabby-Chic ist sicher eine  absehbare Modeerscheinung.


Das G-Rough Hotel ist ein sehr schmales fünfstöckiges Gebäude, man überblickt von hier die die Piazza di Pasquino und die Kirche Sant Agnese. Eher ruhig und weniger lebhaft. Im Gegensatz zum  pulsierende Treiben der Stadt. Nur wenige Gehminuten weit weg befindlichen Piazza Navona, der früheren Hauptmarktplatz Roms. Umrankt von Restaurants, Cafés und Bars, wo sich das südländische Nachtleben Roms, eine Stadt die auch nie schläft, abspielt.


Provokatives - Made in Italia-Design - fabulös


Vielleicht ist es ausgerechnet das provokante - made in Italy -  Design der Räumlichkeiten, das dem Hotelgast einen ganz besonderen Zugang zu der ausgestellten zeitgenössischen Kunst vermittelt.  Euphorischer Moment, sich weniger  in einem Hotel zu wähnen, als vielmehr in einem Museum, in einer Galerie wohnt und zu einem Teil eines imaginären Kunstprojektes wird.   -Charakteristisch, es gibt keinen Rezeptionsbereich, der eher Distanz als Nähe zum Gast schafft.


Zimmer und Refugien im Stil der  1930ger bis 1970ger


Jede der fünf Etagen des Hotels ist im Stil eines italienischen Designers der 1930er bis -70er Jahre eingerichtet: In den zehn Suiten findet sich Originalmobiliar, unter anderem von Ico Parisi, Giò Ponti, und Guglielmo Ulrich.  Neben der Lage und dem Design, bietet das G-Rough mit einem hoteleigenen „Lifestyle-Butler“ maßgeschneiderte Erlebnisse. Für Gäste, die das „echte“ Rom, abseits der klassischen Touristenpfade erkunden möchten, plant er exklusive Touren durch verborgene Teile der Stadt. Hierzu gehören kulinarische Stadtspaziergänge oder Führungen durch die Accademia di Costume e Moda, bei der die Teilnehmer spannende Einblicke in die Arbeit der Modedesigner erhalten. 


Authentische Erlebnisse in einer pulsierenden Stadt


Authentische Erlebnisse zu schaffen, das ist der wichtigste Bestandteil des Gesamtkonzeptes von Salini und Garosci. Ihre Gäste sollen im Hotel und in der Stadt das wahre Rom kennenlernen, erleben und mit allen Sinnen genießen. Die Kunst-Leidenschaft der Besitzer ist im G-Rough allgegenwärtig: Vom Gebäude - einem Kunstwerk für sich - bis hin zu einer von Guendalina Salini (der Schwester des Besitzers Gabriele) kuratierten Sammlung von mehr als 20 Werken verschiedener Künstler, in der hoteleigenen Galerie. In wechselnden Ausstellungen werden aufstrebende und renommierte Künstler wie Massimo Vitali und Matt Calishaw gezeigt.


Kostenfreie Design Hotels™ Buchungsnummer hin: Deutschland, Österreich, Schweiz:  00 800 37 46 83 57  oder Link:  G-Rough Hotel Rome





Hotel G-Rough Rome - im fürstlichen Punk wohnen und urlauben