LOHASHOTELS

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Komplementierendes Training mit dem Pilamo


Während die einen Muskeln gekräftigt werden, werden andere Muskeln, Bänder und Sehnen gedehnt. Körpernah mit dem Pilamo.  Sanft aber wirkungsvoll. In harmonischen Bewegungen. So bewegt sich der Körper, der Mensch, der Geist am liebsten.


Pilamo im Training:


•  kräftigt die Muskulatur

• mobilisiert die Wirbelsäule

• entspannt Gelenke und Faszien


Schwache Rückenmuskulatur tut weh


Wer kennt das nicht. Langes Sitzen im Büro oder während einer langen Autofahrt, ist alles andere als "wohlbefinden."  Der Rücken schmerzt,  man hat sein Kreuz mit dem Kreuz.  Regelmässiges Trainieren mit dem Pilamo hilft kurzfristig, weil der Körper nach einem Training eine höhere Grundspannung erreicht. Um nachhaltig etwas für seinen Körper zu tun muss man - natürlich mit Ausdauer und Zuversicht - viel länger trainieren.  


Doch Pilamo hilft auch "zwischendurch" und bevor man sein Muskelkorsett dank Pilamo verbessert hat. Man kann den "schicken" Pilamo im Büro auf dem Schreibtischstuhl verwenden (Wer hat schon das Glück seinen Büroalltag auf einem hochwertigen Bürostuhl zu verbringen). Sofort wirkt die Körperhaltung in der Sitzposition aufgerichtet. Man spürt: So sitzt man richtig.


Im Auto verschafft der Pilamo eine -  selbst auf viele Stunden gesehen -  schmerzfreie Fahrt. Weder "Kreuzschmerzen" in der Ischiasregion, noch fühlen sich die Schultern verspannt.  Beim Aussteigen - man sollte ja regelmässig, bei längeren Fahrten, Pausen einlegen - fühlt man sich nicht gerädert. Das Aussteigen selbst gelingt "in jedem Alter" ohne Schwung nehmen zu müssen.... Kennen wir doch alle, wenn wir ehrlich sind?


Mehr Infos?


www.pilamo.de





PILAMO - Training für die Wirbelsäule

Auf der Fibo 2019 wurde dieses neue Trainingsgerät für die Wirbelsäule vorgestellt. Vom ersten Moment an ein Blickfang für die Besucher, nicht nur wegen dem ungewöhnlichen Design,  sondern insbesondere wegen der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die "Pilamo" bietet.


Wir sitzen viel zuviel


Zu Hause, im Büro, im Auto oder Bus. Bei fast jeder Gelegenheit. Wir bewegen uns zu wenig. Wenn wir es tun, dann oft einseitig. Oder richtig aber dann nicht oft genug und unregelmässig. Ergebnis sprichwörtlich: Wir werden unbeweglich. Die Gelenke fühlen sich steif an. Große Bewegungsamplituden fallen uns schwer. Eine gerade, aufrechte Körperhaltung ist nur mit Mühe konstant zu bewerkstelligen. Die Muskulatur ist abgeschwächt.


Wir bewegen uns zu wenig


Man weiß es, doch man tut es zu wenig: Sich mehr bewegen. Sport treiben. Einen körperlich aktiven Lebensstil pflegen. Die Gründe sind verständlich. Die Tage, die sind  nur im Sommer lang genug. Das Berufsleben war noch nie so stressig wie jetzt. Beruf, Sport und Familie "unter einen Hut zu bringen"... Gar nicht so einfach, die Sache mit der Life Balance von der soviel geschrieben wird und uns ein schlechtes Gewissen schafft, weil wir es einfach... nicht schaffen.


Wie wäre es mit einem Training, nicht nur für die Wirbelsäule und den Rücken, sondern und eben auch für das Gesamtwerk Mensch. Allseits dabei, immer einsatzbereit. Anschmiegsam aber man spürt es und der Körper reagiert. Ein sinnvolles Training - auch für die Sinne:


Taktile Reize sind ein Feedback für den Körper. Helfen bei der Orientierung des Körpers im Raum und den Bewegungsstrukturen bei der Neuorientierung, bewegungsreich, segensreich.  Die effektivste Besserung erfährt der Körper. Wenn er sich  dann noch selbst helfen kann, durch die Vergrößerung seines Bewegungsradius und der Kräftigung der Muskulatur, dann hat jener Mensch alles richtig gemacht.

Geistige und körperliche  Anstrengungen gelingen am besten, wenn sie spielerisch absolvierbar sind. Der Spaß und die Freude, das sind wichtige Komponenten um sich selbst regelmässig Gutes zu tun.  Denn Dinge die Spaß  machen, die tut man gerne, werden zur lieben Gewohnheit. Etwas was man gar nicht mehr missen möchte.


(Mit) Pilamo kann (man) das alles


Pilamo kann all das und noch viel mehr:  Die Wirbelsäule, die vielen, vielen kleinen Muskeln mit ihren spezifischen Aufgaben entlang der Wirbelsäure kräftigen. Genauso die großen Muskeln in die Bewegungsroutinen aufnehmen, physiologisch in Muskelketten trainieren. So sagt es der Orthopäde oder der Physiotherapeut.


Die Wirbelsäule besteht aus 24 freien Wirbeln und 23 Bandscheiben (im unteren Bereich dann nochmal 8-10 zusammengewachsene Kreuz- und Steißbeinwirbel). Zwei Wirbel und eine Bandscheibe bilden ein Gelenk. Von Natur aus sind,  je nachdem wo sich diese Gelenke innerhalb der menschlichen Wirbelsäule sich befinden. diese Gelenke mehr oder weniger beweglich.


Die Wirbelsäule ist beweglich da, wo die menschliche Physiognomie dies bedingt ( je weiter nach oben die Gelenke zu finden sind, desto beweglicher). Weniger beweglich, somit stabiler, da wo der Körper Stabilität benötigt. Vorausgesetzt, der Mensch "und seine tragende Säule" ist gesund. Doch Bewegungsmangel und zuviel sitzen bedingen oft, dass die Wirbelsäule gerade da, wo die Aktivität des Menschen Beweglichkeit und Bewegungsradius benötigt versteift und unbeweglich.


Folge ist dass der Körper dann versucht an anderer Stelle, wo die Natur eher Stabilität vorgesehen hat beweglich, in diesem Fall instabil wird. Genau hier schafft das  Pilamo Training des Rückens (mit seinen eher größeren Muskeln) und der Wirbelsäule (mit den eher kleineren, höchst sensibel reagierenden Muskeln,  einen Ausgleich innerhalb der Statik zu erreichen. Das Pilamotraining hilft bei der "Reorganisation"  der physiologischen Gelenkfunktionen.