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Die 3 Säulen Der Gesundheit

Gerne würden wir an dieser Stelle Dr. Thorsten Rarreck, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Physikalische Therapie aus einer Sendung im ZDF Moma zitieren, der sich auf die 3 Säulen der Gesundheit bezieht:


• Innere Lebensordnung ( Stressmanagement)


• Ernährung


• Das richtige Training


Zitat: „80 % unserer Bevölkerung bewegt sich zu wenig und falsch, sitzt zuviel, hat zuviel Stress und bewegt sich falsch. Bewegung kann man definieren. Früher hat man gesagt, bewegt Euch mehr. Hypokrates, Paracelsus, Kneipp. Wir wissen heute, Training ist definiert. Man muss bestimmte Beanspruchungsformen regelmässig aktivieren, das ist Ausdauer, Kraft, Dehnung  und Koordination. Insgesamt ein Training von 3 1/2 Stunden pro Woche ist ausreichend, ist ein Optimum für die Gesundheit. Alles was darüber hinausgeht dient der Leistungssteigerung.“


Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger ist übergewichtig,


fast die Hälfte aller Deutschen treibt keinen Sport, vermeidet regelmässige Bewegung sogar im Alltag. Noch immer raucht circa 1/4  aller Bundesbürger mehr als eine halbe Schachtel Zigaretten pro Tag, obwohl es zum allgemeinen Kenntnisstand inzwischen gehört, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Ein Drittel aller Bundesbürger haben einen eher ungesunden Lebensstil.


Das „tödliche Quartett“ oder Metabolische Syndrom


Adipositas, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck sind  das Resultat. Das Metabolische Syndrom  als entscheidender Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten, und damit verantwortlich für fast die Hälfte aller natürlichen Todesursachen.


Männer leben ungesünder als Frauen, sieht man sich die Menschen an, die einen als sehr ungesund geltenden Lebensstil pflegen stellt man fest, dass es sich hier um 2/3 Männer und 1/3 Frauen handelt. Nicht das Einkommen ist die entscheidende Größe, ob jemand einen eher gesunden oder ungesunden Lebensstil hat, sondern die Schulbildung.


Je niedriger das Bildungsniveau, desto höher das Risiko von Adipositas (Fettleibigkeit). So ist krankmachendes Übergewicht bei Personen mit Hauptschulabschluss etwas doppelt so oft vorzufinden, wie bei Menschen mit einem akademischen Abschluss. Ähnlich verhält es sich mit dem Rauchen.