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Na das ist Hotelkosmetik: RED Hotel Costes in Paris!

Hotel Costes Paris: Das Restaurant

...Genauso wie das Restaurant, das ebenfalls über ein Terrasse verfügt. Geprägt ist die Küche vom Crossover Style. Französische Küche, ein wenig italienisch, australisches Casual- Gekonntes und asiatisch-Fremdländisches. Sehr lauschig und ein wenig laut. Wie gesagt. Man muss Paris lieben. Und die Preise, die sind auch ganz gediegen. Wenn schon denn schon - dann hier!


Die Mandarin Ente mit krachender bissfester Haut ein wahres Vergnügen für über 40 €. Moules et frites gibt es auch, wenn eben Saison ist. Ansonsten kann ein Hungernder sich mit Hummer Spaghetti für knapp 50 € über Wasser halten. Wobei das eigentlich eine Vorspeise ist oder für den ganz kleinen Hunger. Der passt dann auch zu dem ganz kleinen Zimmer, siehe oben.   Die Portionen nicht sehr groß, tröstlich deshalb,  dass man sich nachher noch eine Pavlowa mit Beeren gönnt, die gibt es für knapp die Hälfte.


Es gibt so wenig Aufregendes, Abenteuer im wahren Leben sind ebenfalls rar, deshalb sind sie so kostbar. Erleben Sie Paris intensiv, im Hotel Costes, Die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht - Einfach machen!


Ingredients - Inhaltsstoffe  - INCI - Hotel Costes Shampoo:


Water (Aqua) Sodium Lauryl Ether Sulfate, Sodium Cocoamphoacdetate, Cocamidopropyl, Glycerin, Honey Extract, Fragrance (Parfum), Cocamide Dea, Phenoyethanol, Citric Acid, Guar Hydroxypropyltrimoniumchloride, Methylparaben, Butylhydroxytoluene, Ethylparaben, Butylparaben, Propylparaben, Isobutylparaben. Made in France


- Mandarin Oriental Paris


- W Hotel Opera Paris


- Hotel Les Bains Paris




Costes Red. Ich war nie mehr hingerissen von einem Dufterlebnis. Eine leichte, aber charaktervolle Gewürznote überfällt - den Wehrlosen - im schönsten aller Sinne. Frisch duftender Lorbeer, wie man ihn von der Cote d’Azur kennt. Und Muskat und Nelke, Wacholder - Costes selbst spricht von einer Ginnote, deshalb aha! Duftende Pfefferbeeren und Koriander. Alles leicht und luftig, aber bestimmt. Im Essen, da muss man ihn mögen, in diesem Duft tut man es auf jeden Fall, den Koriander. Hat er doch etwas etwas mystisches. Dann  die Rose. Das ist ja das große Thema des Hotel Costes. Roses are red!

Hotel Costes Duft RED - wie die Rosen


Das Hotel Costes liegt unweit des weltberühmten Place Vendome in Paris, hier befindet sich nicht nur das französische Justizministerium,  sondern auch ein weiteres exklusives Hotel, das Ritz. Damit nicht genug, am Place Vendome locken den Luxus-Shopper die Verkaufsräume einiger der bekanntesten Luxus-Uhrenhersteller, wie Rolex, Chopard, Patek Philippe, Van Cleef & Arpels, Bijouterie Dubai, Cresus, Jaeger LeCoultre, Louis Vuitton, etc.


Im Hotel gibt es die „The Roses Costes Boutique", ein winziges Geschäft, das jeden Tag die  duftensten Rosenbouquets für die Liebsten (in Frankreich heißt es nicht "umsonst" auch "ma chére" (meine Teure für meine Liebe, das gilt (leider) auch für die Rosensträuße von Costes...)  dieser Welt zusammenstellt. Trefflich wurde somit eines der Leitmotive des Hotel Costes in den Duft "RED" mit aufgenommen. Ein schwelgender Rausch der Sinne. Ganz wie das Hotel. Dazu später mehr.


Irgendwann dann wechseln die Duftmoleküle die der Haut entströmen: Moschus, Hölzer und Weihrauch. Ein kostbarer Balsam schmiegt sich nah am Körper an. Der lässt sich allerdings Zeit. Zeit die man hat, um eine der schönsten Nächte unterhalb des illuminierten Eiffelturms durchzumachen. So gehört sich das auch. Wenn man schon in der Stadt der Liebe auf Tour ist.

Hotel Costes: Mit allen Sinnen genießen - der Duft!


Ein Dufterlebnis zudem: Das Hotel Costes scheint durchdrungen zu sein von dem hoteleigenen Duft. Costes RED auch nicht aufdringlich sein. Nein, fast zurückhaltend und gleichzeitig vornehm bestimmt. Man riecht sich nicht satt. Den hatte den man von einer der bekanntesten Parfümeure Frankreichs, Olivia Giacobetti designen lassen. Man sollte sagen: Olivia Giacobetti zu verdanken hat. Olivia Giacobetti ist Duftdesignerin für die großen Mode-, Parfüm-, und Beauty Unternehmen dieser Welt, für L’Artisan Parfumeur, Michel Klein, Diphtyque, Penhaligon’s Frédéric Malle. Hermes, Lubin und andere.  


Wieviel ist der wiederkehrende Gast wert?


Man bedenke den Aufwand und die Investition, die die Brüder Costes betrieben haben, nicht nur ihre Hotels mit großen visuellen Reizen zu realisieren. Eine Küche, die keine Konventionen kennt und hinreißende Geschmackserlebnisse erlaubt. Das Hotel ist weltweit in der Musikszene bekannt. Jean-Louis Costes lernte  Stéphane Pompougnac, einen bekannten DJ, der auch für Modepräsentationen für Gucci und Lagerfeld entwirft,  in der Nobel-Diskothek / Club "Les Bains Douches" kennen. 1999 entstand Stéphane Pompougnac Musikmix, Titel Hotel Costes. Nach und nach wurde eine ganze Serie daraus. Aktuelle CDs von Hotel Costes lassen sich über Amazon käuflich erwerben.


Es wird ganz Nacht, Signorita:

Beispielhaft für die Hotellerie - guckt her!


Jetzt muss man sich  vorstellen, wieviel mehr Zuneigung zu den Hotelprojekten und  der Aufmerksamkeit für ihre  Gästen bei  Brüder Costes vorhanden sein muss, um eine weitere Investition zu rechtfertigen. Mir ist kein anderes Hotel, ja nicht mal eine Hotelkette bekannt, die diesen Aufwand betreibt. Nämlich einer Star-Parfümeurin mit internationalem Ruf den Auftrag zu erteilen, einen Duft, inzwischen sind es zwei (Costes Red und Costes black) für das Hotel Costes zu designen!  Ein unverwechselbarer Signaturduft, so unaufdringlich dass er das ganze Hotel sanft durchdringt, andererseits als Unisex-Duf  so exquisit ist, dass sich selbst Weltstars damit einnebeln, damit duschen, sich die Haare waschen.



Das Hotel Costes in Paris


Das Hotel Costes, in Paris 239, rue Saint Honoré,  macht einen fast unauffälligen Eindruck. Es ist eines der Hideaways von schillernden Hollywood Stars und den Granden der Musikbranche.  Promis, die sich die Hotel Klinke in die Hand geben: Colin Farrel, Gigi Hadid, Pamela Anderson, who else?


Ein Hotel für Dich,  wenn Du auch ein Rockstar bist


Das Hotel Costes ist definitiv nichts für schwache Gemüter. Nichts für Prinzessinnen, ausser sie sind wild geworden (aus Great Britain hört man von den Cousinnen von William und Harry so einiges) und wurden versehentlich auf die Menschheit losgelassen. So wollten es auch die Brüder Gilbert und Jean-Louis Costas, die erstmalig 1991 das Hotel durch den Innenarchitekten Jacques Garcia umbauen ließen. Wobei das heutige opulente, "exzessive"  überschwängliche, überwältigende Design dem Innenarchitekten und Bauspezialisten Klay Robson zu verdanken ist

Das Hotel Costas ist für die Rockstars unter uns


Nach der bequemen Anreise mit Flieger (Flughafen Charles de Gaulle 30 Minuten)  oder TGV und einer kurzen Reise zum Gare de l’Est, Ostbahnhof, dann mit dem Taxi kurze 3 Kilometer. So kommt man an. Rezeption, Zimmer, duschen, dann  die mit nietenbesetzten Jeans oder Lederjacke anziehen. Let's rock Paris!


Das Costas Café hat es  in die Literatur geschafft: "Celeste welcomed Nicole at the airport with a big hug. Afterwards, they went to eat at Café Costas at Hotel Costes on rue St. Honoré, one of Nicole's favourite restaurants The chic café was both a relaxing place to be with one's friends and a romantic location to be with one's lover. The two women often met there for lunch." Laughter in the Canyon von Laura Thomson.


Oder bereit, ein heißes Wochenende mit oder ohne Anklänge von Liza Minelli in Paris zu erleben? „Willkommen, bienvenue, welcome! Fremde, etranger, stranger. Gluklich zu sehen, je suis enchante, Happy to see you, bliebe, reste, stay. Willkommen, bienvenue, welcome

Im Cabaret, au Cabaret, to Cabaret“

Dunkel, rot, dekadent, luxuriös


Sehr opulent eingerichtet. Das Paris der wilden zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts, in die heutige Zeit katapultiert. Vielleicht hat man den Zeitversatz etwas übertrieben. Kein grelles Licht. Im Gegenteil dunkel! Sehr dunkel. Vielleicht muss das ja so sein, damit man die prominenten Gäste nicht gleich erkennt. Und nicht deren Zustand nach mehreren durchgezechten Nächten. Jonny Depp, und Pete Doherty könnte ich mir als Gast hier sehr gut vorstellen. Vielleicht auch Amy Winhouse zu ihren - besten - Lebzeiten. Nicht sündig aber sündhaft. Der Unterschied muss sein. Rot und schwarz die dominierenden (!)  Farben. Hätte ihr gefallen, der einmaligen und unvergesslichen Soul-Diva auf dem Sofa.


Die Kehrseite der Medaille


Dunkel muss es auch sein, damit man die Rechnung bei der Abreise nicht lesen kann und blind die Scheckkarte durch den Schlitz zieht. Verbunden  mit Trost und Stoßgebeten, dass man die Leichtsinnigkeit, zu der Paris nun einmal verführt, fast reuebefreit Monat für Monat abstottern kann. Nun und für diejenigen Mutigen, die der Wahrheit ins Auge blicken wollen, die können nur hoffen, dass der Rezeptionist weiß, wie man mit einem Defibrillator umgeht, der hoffentlich hinter dem Tresen griffbereit liegt. Hilferufe versteht man an der Rezeption in mindestens 6 Sprachen.



Viel rot, sehr viel rot. Keine grellen Farben. Aber rot!


Trotzdem schreit die Farbe, zumindest bei Menschen mit empfindlichem Gemüt. Ein warmes, rotes dunkles Glühen. Nachts sagt man, sind zwar alle Katzen grau, aber in diesem Hotel wird nachts alles noch viel geheimnisvoller und schöner. Ein wenig verrucht könnte man meinen. Wenn, dann aber von der exquisiten Art.


Gehoben nächtigen: Nights in Paris


Zimmer im Costes in Paris beginnen nämlich bei 500 €. Dafür erhält man „aber auch nur“ ein Zimmer mit maximal 20 Quadratmeter, gefühlt sind es tatsächlich weit weniger, ein sehr schmales Doppelbett. "Schatz, ich lebe von der LIebe, ich brauche keine Luft zum Atmen:" Wie trefflich auf der Homepage des Hotel Costes Paris beschrieben: "Charmant und ideal für eine Person oder für zwei, wenn diese wirklich verliebt sind." Normale Zimmergrößen mit 30 qm. sind ebenfalls erhältlich, allerdings zahlt man dann schon 700 € die Nacht. Übrigens Frühstück nicht included, da kommt pro Person noch mal 35 € dazu.


Hotelkosmetik in voller Größe


Da ist es geradezu tröstlich, dass die Hotel Costes eigene Hotelkosmetik „Red“, nicht in kleinen Sondergrößen da steht, sondern alle Tuben in 200 ml vorhanden sind, Shampoo, Shower Gel und Body Lotion, slind  im Onlineshop des Hotels  für 15.00 - 20.00 € erhältlich. Gleich mitbestellen: Das  phänomenale Hotel Costes RED Eau de Toilette, die 50 ml, ganz ungewohnt schon für zivile 50 €.    

Eine Inspirationsquelle für Henri de Toulouse Lautrec


Würde er heute noch leben. Wer hier einkehrt, der liebt das teure und zugleich schnodderige Paris. Man ist dann ganz und gar der Seele Frankreichs verfallen. Unweit weg vom Moulin Rouge, Boulevard de Clichy und unweit vom Ostbahnhof in Paris, früher einmal eines der verruchtesten Viertel von Paris, wo die Costes Brüder zwei weitere Hotels betreiben das Amour und das Grand Amour, zwei frühere Stundenhotels. Diese beiden letzten haben genehmere Preise. Das schont die Reisekasse, bis man eine Bar, Bistro oder ein Restaurant betrifft.


Pool & Spa Parisienne


Wenn der Aufenthalt im Hotel für den einen sinnlich motivierend erscheint, sind beim anderen vielleicht schon nach kurzer Zeit die Sinne etwas überfordert. Dann ist es Zeit es sich im Spa & Poolbereich gut gehen zu lassen. Ein den Augen wohltuender Wasserspiegel im Pool, kleine Wellenbewegungen, so entspannend. Eintauchen und eine andere Sphäre genießen. Tief unter der Erde. Die indirekte Beleuchtung von Pool und Wänden mit Sitznischen schafft die Illusion einer Geborgenheit gebenden Grotte. Sehr entspannende Massagen und Beauty Treatments gibt es auch. Produkte der Weltmarke Clarins finden Anklang, genauso wie der hoteleigene Soundtrack.


Hotel Costes Paris: Die Bar


Die Bar des Hotel Costes ist ein beliebter Treffpunkt, eben auch für diejenigen, die nicht das unverschämte Glück haben, im Costas wohnen zu dürfen: Die Beckhams gehen hin, wenn sie in Paris weilen. Kylie Minogue, geradezu eine leichtfüßige, doch elegante Galionsfigur moderner Popkultur und bekennende Parisliebhaberin, beehrt die Costes Bar. Fashion Designer haben die Gelegenheit dort Stella Mccartney anzurempeln, während sie zwangsbefreiend an ihrem Bellini nippt. Ein Top Model Hangout: Viele, mit vielen falschen aufgeklebte Wimpern, falscher Bräune dank Self Tan, knappe T-Shirts. Männer im Anzug und Jungs mit Zwei-Tages-Bartstoppeln,  aber rasierten Achselhöhlen. Da ist die Illusion zu Tina Turners „Privatdancer“ nicht weit, wenn,... ja wenn denn hier getanzt werden könnte. Einem Szenenbild gleich, aus Faßbinders Querelle, das mich an die Werbespots Jean Paul Gaultier und seinen Matrosen in knapp bedeckenden Ringelshirt erinnert.