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"EVE Thermo" und Sie haben ihre Heizkosten im Griff

Vor einem Jahr haben sich Bund und Länder auf das neue Klimaschutzgesetz geeinigt. Bahnfahrten wurden 2020 günstiger  - wie wir Kritiker sagen: Vorläufig. Doch 2021 steht ein weiterer Schritt an der weit weniger amüsant für die Bundesbürger ist, um die  schädlichen Klimagase zur reduzieren. Es wird ein Preis für den Co2 Ausstoß beim Heizen und Autofahren eingeführt. Von heute an müssen pro Tonne 25 Euro gezahlt werden. Bis 2025 steigt diese Abgabe auf 55 € pro Tonne CO2.  Das gilt für Energie- und Kraftstoffhändler, wird aber auch für uns Verbraucher Konsequenzen haben, die wir deutlich im Geldbeutel merken.


Das neue Klimaschutzgesetz - es wird teuer für uns,

verdammt teuer!


So wird es ab 2021 um einiges teurer, einfach mal so die Heizung aufzudrehen, um es gemütlich warm in der Wohnung zu haben für nicht nachhaltigen Energieverbrauch. Das dürfte dank der geschwubelten Energiepolitik der derzeitigen Bundesregierung bisher noch zum überwiegenden Teil der Energiequellen betreffen. Ab Januar 2021 gilt dann, dass der Preis um 7,9 Cent pro Liter hochgeht, bei Erdgas sind es 0,6 Cent pro Kilowattstunde.


Wie so oft werden dabei insbesondere auch die Schwachen der Gesellschaft, und damit schließe ich jeden privaten Verbraucher in diese Formulierung ein, getroffen, insbesondere die Mieter, die wenig Einfluss auf den Gebäudezustand haben und so ihre Nebenkosten steigen, oder falls eine Energiesanierung tatsächlich stattfindet, diese durch eine erhöhte Miete zu büßen haben.


Die Auswirkungen betreffen uns alle,

aber insbesondere die Schwachen der Gesellschaft


Im Jahr 2021 werden die Kosten für die Mieter durch das neue Klimaschutzgesetz somit um 25 bis 125 € erhöhen, in den kommenden Jahren bis 2025 werden sich die Kosten demgemäß sogar um bis zu  Faktor 3,5 steigern.


Meine Heizkosten war im Gegensatz zu meinen Stromkosten in den letzten 10 Jahren geradezu überschaubar. Ich mochte noch nie „Wohlfühltemperaturen“ von empfohlenen 22 bis 23 Grad. Alleine bei der Vorstellung beginne ich bereits zu schwitzen. 17 Grad tagsüber, 18 Grad abends im Winter empfand ich persönlich als alles andere als „unbequem.“ Meinen  Besuchern  allerdings klapperten so manchmal die Zähne, weil ganz so schnell ließ sich die Wohnung im Altbau nicht auf die übliche „Betriebstemperatur“ bringen.


Besuchte mich meine Familie, dann waren die gut ausgerüstet und zogen vorsichtshalber Skiunterwäsche an. Witzige Geschichte vielleicht. Gastfreundlich nicht unbedingt. Allerdings konnte ich jede Menge Punkte in Bezug darauf gutmachen durch „hitzige und freudenspendende Küchenparties.“ Und wer mit einem guten Rotwein nicht geizt, der sorgt auch so für eine wohlige Atmosphäre.


Eine gute Raumtemperatur ist kein Luxus

und muss nicht teuer "erkauft" sein


Doch die Zeiten ändern sich. Je älter ich werde, bemerke ich, daß ich  eine etwas höhere Raumtemperatur doch als angenehm empfinde. Ja, eine höhere Raumtemperatur auch eine positive Wirkung auf meine Lebensqualität hat, sich positiv auf meine berufliche Produktivität und Agilität und meine private Performance  auswirkt. Dem entgegen steht, wie bereits oben beschrieben, das neue Klimaschutzgesetz welches zwangsläufig sich beim Verbraucher auf der Kostenseite niederschlägt.


Die Zielsetzung ist ja nicht nur möglichst ineffektive, klimaschädliche Energiemaschinen,  sondern eben auch sparsamer mit Energie umzugehen, in Bezug auf den Verkehr, energieeffiziente Mobilitäts-Alternativen zu nutzen wie E Autos oder Massenverkehrsmittel und eben im häuslichen Bereich nicht nur auf moderne Formen umzusteigen und auch bewusster mit dem Heizen umzugehen.


Meine Stromkosten habe ich seit geraumer Zeit im Griff.  Durch den Wattcher auf meinen täglich hohen Stromverbrauch aufmerksam gemacht, habe ich inzwischen nicht nur sämtliche Beleuchtung auf LED umgeändert, ich habe auch das Philips Hue Lichtsystem installiert, welches via Dimmer aber eben auch via der Philips Hue App auf dem iPhone es mir gestattet, individuelle, je nach Bedarf leicht zu verändernde Lichtszenen  zu kreieren.



Wohlig warm - ohne dass einem die "Heizkosten davonlaufen"  - Geht das? Ja, das geht


Schwachpunkt war bisher die Heizung. Ich habe eine Etagenheizung, die Möglichkeit hier intelligente Systeme einzusetzen um die Kosten (bei gleichzeitigem angenehmen Aufenthalt in der Wohnung) niedrig zu halten waren bisher begrenzt. Vor ein paar Tagen habe ich mich dann entschlossen, zusätzlich zum Philips Hue System auf das EVE  Apple Home Kit zu setzen. Sehr sympathisch, dass ich mich im Gegensatz zu Tado nicht auf einem Server registrieren und einloggen muss und ich allein Herr über meine Daten bin (wann ich im Haus bin, wann ich nicht zu Hause bin, ob ich bezüglich der Temperatur eine zimperliche kränkliche Natur habe.... man kann ja soviel da raus lesen).


Ganz bewusst habe ich auf das EVE Apple Home Kit gesetzt


Weiterhin sympathisch, im Gegensatz zu Tado (ich hätte vor ein paar Jahren als Journalist Gelegenheit gehabt, das System günstig zu kaufen), dass ich nicht noch eine teure Base Unit benötig. Die EVE Thermo Heizungsthermostate reichen aus, angesprochen und geregelt werden die Thermostate dann über die EVE App auf dem Handy oder Tablet. So einfach kann das Leben sein.


Weiterhin sympathisch, im Gegensatz zu Tado (ich hätte vor ein paar Jahren als Journalist Gelegenheit gehabt, das System günstig zu kaufen), dass ich nicht noch eine teure Base Unit benötig. Die EVE Thermo Heizungsthermostate reichen aus, angesprochen und geregelt werden die Thermostate dann über die EVE App auf dem Handy oder Tablet. So einfach kann das Leben sein.


Dank dem EVE Thermo kann ich für jeden Raum mit dem Handy ganz einfach die richtige Temperatur wählen


Die Installation ging ruckzuck und das obwohl mir meine liebe Verwandtschaft nachsagt, "dass ich zwei Linke Hände hatte." Auf der Tink.de Webseite, wo ich meine EVE Thermo Heizungsthermostate gekauft hatte, gab es ein prima Erklärvideo. Hat man den ersten Thermostat erstmal installiert, waren auch die anderen schnell montiert und in das System eingebunden.


Zum Thema einbinden: Auch hier "appletypisch" -  Gemäß dem Video setzt man die Batterien in die EVE Thermostate ein, dann scannt man (neues Gerät hinzufügen) mit der EVE App den QR Code auf dem Thermostat ein, erhält die Anweisung, nachdem man den alten Thermostat entfernt hat (gut erklärt im Video), den EVE Thermo anzuschrauben. Danach erfolgt automatisch die Kalibrierung des EVE Thermo und schon kann man, bzw. dann wenn man alle EVE Thermostate angeschlossen hat für jedes Zimmer die Temperaturen regeln.


Das kann man entweder "händisch" also mit Hilfe der App gradgenau steuern oder aber man wählte eine Routine wann in welchem Raum zu welcher Uhrzeit die Temperatur höher oder niedriger eingestellt sein soll. Oder man wählt die Option, dass sobald man das Haus verlässt, die EVE Thermo die Temperaturen auf ein Mindestmaß runter regeln. Übrigens: Wer möchte, kann auch aus der Ferne die EVE Thermostate steuern, so daß man bei unregelmässigem Arbeitsverlauf, z.b. 1 /2 Stunde bevor man zu Hause ist, den EVE Thermo über die App mitteilt, die Temperatur hochzuregeln.


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