LOHASHOTELS

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Da soll einem nicht mal mulmig werden, wenn man sich vorgenommen hat, Hanfprodukte in das eigene Ernährungskonzept mit einzubauen zu verwenden. So macht man vielleicht den Anfang:


Hippy-X-Mas


Zu Weihnachten gibt es dieses Jahr Cannabis-Plätzchen. Zur Zeit experimentiere ich noch mit dem passenden Rezept und werden dieses dann, bei vollbrachter Leistung, demnächst veröffentlichen.


Bei dem Begriff Cannabis schreckt so mancher von uns erst einmal zurück. Dabei ist der Begriff Cannabis der wissenschaftliche Ausdruck für den Namen Hanf. Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. In Deutschland wurde über über Jahrhunderte Hanf nicht nur angebaut sondern auch verarbeitet. Aus den Hanffasern wurde vor allem Stoff gewebt. Ein sehr widerstandsfähiges Material, das bevorzugt für Arbeitskleidung Verwendung fand.  Hanfstoff ist neuerdings wieder gefragt:  Öko-Bekleidung. Da scheuert aber im Gegensatz zu früher nichts, dank einer besonderen weichmachenden und angenehmen Ausstattung.


Hanf ist schädlingsresistent


Die Äcker sind unkrautfrei. Pestizide unnötig. Hanf ist  selbst aus konventionellen Anbau fast schadstofffrei.


Hanf kann auch ein Nahrungsmittel sein: Der Hanfsamen. Das im Hanfsamen enthaltene Öl besteht zu etwa 90 % aus ungesättigten Fettsäuren, schmeckt sehr nussig und lässt sich gut  zu Mehl verarbeiten.  Wer Hanfsamen oder Nüsse ganz oder „körnig“ verarbeiten will, der sollte sich für die geschälte Variante entscheiden. Ungeschälter Hanf lässt sich in einer elektrischen Mühle zerkleinert  sehr gut als Zutat für verschiedene Speisen verwenden. Ich habe Canabissamen schon in meinen Hanfplätzchen zu Weihnachten verarbeitet.

Hanfsamen von Hanf Natur

Cannabis / Hanf im Essen