LOHASHOTELS

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Gerade ist mein Urlaub  in Griechenland vorbei. Und schon sehne ich mich zurück. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es noch vor der Jahreswende.  Sich im  Biohotel Mani-Sonnenlink verwöhnen zu lassen, dann darf der Winter auch in Deutschland ruhig kommen. Selbst der Spätherbst bietet ein angenehmes Mani Klima ...  Mani, das ist die raue Kulturlandschaft im Süd-Südwesten der Halbinsel Peloponnes.  


Man wandert durch Olivenhaine


Bäume, die auch im Winter mal einen Sturm gut aushalten,  die auf dem eher kargen Böden gut und sicher verwurzelt sind.  Wilder Oregano und Majoran verströmen einen Duft, sinnlich-schöner kann Landleben einfach nicht sein. Am Horizont die Steilhänge des Taygetos Gebirges....


Man kommt durch kleine Dörfer, mit den für die Halbinsel so typischen Gebäude aus grauen Natursteinen. Bunt gestrichene Eingangstüren. Aus der Taverne hört man ein altes Radio. Familienleben findet vor der Tür statt. Eine Frau sitzt auf einem Schemel vor ihrem Haus und putzt Gemüse. Was mache ich hier?  Ich bin eingeladen bei Freunden. Gleich am Eingang reicht man mir en Glas Wein und selbst eingelegte Oliven. Die Küchen sind einfach eingerichtet.


Es gibt Fisch, der morgens direkt am Hafen gekauft wurde. Ausgenommen wird er, dann in Stücke geschnitten und  in einer großen Pfanne ohne Griff, auf einem zweiflammigen Gasherd, von beiden Seiten in Olivenöl gebraten. Kleine Paprikaschoten kommen mit Stil und Strunk  dazu. Auf der anderen Flamme brutzelt langsam ein Kartoffelgericht.


Es ist einer der schönen Herbsttage


Ich sitze an meinem Küchentisch, die Herbstsonne mitten im Oktober ist kräftig. Sie  scheint wärmend und golden durch das Fenster. Morgen früh gehe ich zuerst auf den Markt.  Die Erinnerungen an Griechenland sind noch frisch, besonders weil ich gerade dabei bin,  meine erworbene Schätze auszupacken. Ich bringe immer viel aus dem Urlaub zurück. Eine irdene Schüssel mit ländlichem Charme, Majoran und Oregano Büschel, die noch in der Sonne Griechenlands von mir getrocknet wurden. 2 Flaschen Olivenöl von Mani-Bläuel, gut geschützt.


Griechisches Olivenöl hatte ich erst dieses Jahr schätzen gelernt


Die kargen Böden der Mani, die stark verwurzelten Olivenbäume. Sie  bringen ein aussergewöhnlich aromatisches Öl hervor. Die Oliven für das Mani Bläuel Bio-Olivenöl werden dann geerntet wenn sie reif, aber nicht zu reif sind. Dann haben sie die Farbe von Auberginen. Sie  werden am Tag geerntet und noch nachts, in mittelständigen ortsansässigen Ölmühlen, schonend gepresst. Dann wird das Öl vom Fruchtwasser der Oliven getrennt, in Flaschen abgefüllt und gelagert, um so noch einmal nachzureifen. Das schmeckt - sogar pur und mit einem Stück Brot.


Ein Stück Bauernbrot gestippt in das feine Mani Bläuel Bio Olivenöl, ein wenig Fleur du Sel und ein schönes Glas funkelnden Rotweins. Woher auch immer. Was braucht man mehr. Der Abend, der kann kommen. Und hier mein Rezept eines   griechischen Kartoffelsalats

Bio Olivenöl, Kalamata

Bio Olivenöl Mani Bläuel