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Bildnachweise




Eine Tagespflege mit ausgewiesenem UVA Schutz: Menage Skincare for Men Anti Aging Moisturiser SPF 15

Warum ging die Kosmetikmarke "Menage Cosmetics" unter?


Kommen wir jetzt zu einem Produkt dass es längst auf dem Markt geben sollte und es nicht mehr tut und vorläufig auch nicht mehr gibt. Das Rätselhafte zuerst. Es sind wir so  oft in der Kosmetikindustrie die Fehler im Marketing und der Umsetzung einer Verkaufsstrategie, nebst Schwächen in der Kommunikation:


Diesen Moisturizer gab es fast ausschließlich in Großbritannien zu kaufen

Oder nur in wenige internationale Online Shops, die auch deutschsprachige Webseiten haben

Der Produktname ist kein Brand. Heißt dass kosmetische Produkte erstmalig diesen Namen labelten.

Brands sind immer noch wichtig um die Aufmerksamkeit des Konsumenten, der die schier unendliche Auswahl hat zu erreichen. Es sind hohe Investitionen erforderlich um einen Brand auf einem Markt sichtbar zu machen

Der Name ist geradezu unmöglich. So bedeutet „Menage“ im Französischen als auch im Englischen Haushalt - oder wer es verrucht mag, dem fällt unter diesem Begriff höchstens eine sexuell motivierte Dreiecksbeziehung ein Literarische Spuren gibt es auch in Ibsens Schauspiel Hedda Gabler.  

Die Zeit war noch nicht gekommen für das Produkt

Man hat die physikalischen Kenntnisse des Konsumenten überschätzt, bzw. wissen ganz einfach die meisten Konsumenten überhaupt nicht, dass es einen Unterschied zwischen UVB und UVA Strahlen gibt und dass diese unterschiedliches am und im menschlichen Körper bewirken.


Die beiden letzten Punkte , bzw. die Argumentation, in der Aufführung, die man gut zusammenfassen könnte, findet man plausibel  in der nachfolgenden Produktbeschreibung. All dies ändern nichts daran, dass dieser Moisturiser geradezu ein Paradebeispiel sein könnte für künftige kosmetische Produkte.



Menage Moisturiser SPF 15 *****


Kommen wir zuerst zu den „fast unwichtigen“ Punkten (das sind sie natürlich nicht) den inaktiven Inhaltsstoffen. In der gesamten Formulierung ist erst einmal zu bemerken, dass die Anzahl der Inhaltsstoffe überschaubar ist. Eine Seltenheit in der Kosmetikindustrie, die oft soviele Dinge reinpacken, dass die Menge der Inhaltsstoffe fast an homöopathische Dosierungen erinnert.  Des Weiteren übersehe ich gerade einmal 3-4 leicht bedenkliche Inhaltsstoffe. Da bin ich von vielen deutschen Produkten  prominenter (oder zumindest halten sich einige dafür) Kosmetikherstellern, viel mehr "Hardcore Incis" gewohnt. Meist zudem wirkungslos, oft sogar leicht bedenklich.


Silikone in einer mattierenden Sonnenpflege,

das ist ok!


Ja, es ist auch Silikon enthalten und dies in der Inci Liste ziemlich weit oben, was auf einen höheren Anteil schließen lässt. „But come on:“ Es handelt sich um einen Moisturizer für Männer! Männer neigen zu fettiger Haut oder haben wirklich ölige Haut. Bis jetzt um die Haut von Glanz zu befreien ( Oh Schreck, Männer mögen keine Puderdöschen!) gibt es keine Alternative zu Silikon in Formulierungen. Hier macht die Anwendung somit durchweg Sinn und erfüllt einen Zweck zu Gunsten des Konsumenten.


Wenn ich mir da einige deutsche oder internationale Kosmetikhersteller ansehe, die ihre Bodylotions mit Silikonen auffüllen, im besten Falle und zur Verteidigung könnte man noch sagen „um dem Anwender ein samtiges gutes Hautgefühl beim Auftragen zu vermitteln (oder doch besser vorzu“täuschen“?)“,  im schlimmsten Fall könnte man sagen: Die Bodylotions bestehen deshalb zu einem Großteil an Silikonen, weil diese synthetischen Derivate noch billiger (soll ich wirklich sagen „günstiger“) sind, als Mineralöle (Petrolatum und Paraffinum Liquidum)….


Menage Moisturiser SFF 15 *****

Reich an Antioxidantien


Schafft die Kosmetikindustrie nicht? Schafft sie nicht, zumindest in Deutschland! Ein wirklich funktionierende Antifaltencreme!  Als ob man das geflügelte Wort nicht partout nicht beherzigen möchte. Fakt ist: „Die beste Creme gegen Falten is eine Sonnencreme“  


Nein stattdessen wird gelogen, falsche Hoffnungen gemacht und rumgemurkst! Rosenstammzellen, Apfelstammzellen, Edelweißstammzellen. Nun ja eine Branche, die nicht an die Schöpfungsgeschichte Gottes glaubt, die glaubt zumindest dass sie den Nobelpreis verdient, weil sie es im Gegensatz zu den renommiertesten Wissenschaftler der Welt geschafft haben will, die natürliche Schranke Pflanze/ Tier zu überwinden.


Liebe Kosmetikhersteller, wir Consumer sind

nicht so doof wie ihr es euch wünscht!


Es kann nicht mehr lange dauern und die Kosmetikindustrie wird ein weiteres Wunder vollbringen: Die erste Verpflanzung eines menschlichen Kopfes: Aus alt macht jung, die ultimative Beautybehandlung sozusagen. Ich hoffe nur dass man dabei auch an das Gehirn denkt.  Es gibt schon zu viele Blondinenwitze!


Der große Humbug und Volksbeschiss

mit Peptiden in der Kosmetik


Peptide! Diese werden von Kosmetikherstellern teuer von Produzenten eingekauft. Nicht dass die Kosmetikhersteller von der Wirksamkeit überzeugt wären. Schließlich stammen alle „Studien“ von den Produzenten der Inhaltsstoffe selbst. Und nicht nur im Wein liegt Wahrheit. Auch in Google liegt Wirklichkeit. So könnte man als Kosmetikhersteller ganz schnell herausfinden, dass es nicht mal die Pharmazeutik bisher geschafft hat, dass Peptide zwar peroral (über den Mund) eingenommen (oder sublingual) werden können, aber nicht über die Schleimhäute absorbiert werden können


Die Schleimhäute sind wesentlich durchlässiger  die Haut (die hat nämlich eine Hautbarriere und die versucht von Natur aus alles abzublocken was durch sie durch will bis auf ganz wenige Stoffe (die eben auch oral verabreicht werden können, Peptide gehören garantiert nicht dazu). Nein! Die Medizin ist sich einig, dass wenn Peptide überhaupt in den Körper eingebracht werden können, dann nur über eine Infusion oder die Spritze!  Aber die Kosmetikindustrie ist ja viel schlauer, der reinste Hokuspokus!


Will die Kosmetikindustrie aber gar nicht wissen, was soll es, wenn man den Kunden verkackeiert und über den Ladentisch einer Parfümerie zieht. Hauptsache man hat einen neuen USP - vermeintlich. Vermeintlich deshalb, weil aufgrund fehlender wirklicher Innovationen man lieber den gleichen Mist erzählt wie die multinationalen Konzerne mit Milliardenumsätze. Wen wundert es da, dass die Pleitewelle auch über die Kosmetik-Branche rollt.


Der tägliche Lug und Trug in der Kosmetikindustrie


Vielleicht muss man der Kosmetikindustrie auch Naivität unterstellen. Oder ein besonders starker Glaube, denn der versetzt, wider jede Vernunft ganze Berge, sagt man! Oder aber die Kosmetikindustrie weiß genau (ist sie wirklich so schlau und gewieft?) dass diese Inhaltsstoffe Lug und Trug sind, aber man Gründe benötigt, ein kosmetisches Produkt an die Frau /den Mann zu bringen. Doch damit straft sich die Kosmetikindustrie selbst.  Mal abgesehen davon, dass in der Kosmetik- Industrie Margen zwischen Einkauf und Verkauf bei 1000 % und mehr liegt, die sie auch benötigt, entweder um einen hohen Werbeaufwand zu betreiben oder ihre Unfähigkeit mit den Kunden ehrlich zu kommunizieren und die Produkte herzustellen, die dem Anwender helfen ein verbessertes Hautbild zu erlangen und sich besser zu fühlen.

Denn - auch das hat sich noch nicht bei den Kosmetikherstellern herumgesprochen : Nicht derjenige der dem Konsumenten versucht ein X für ein U vorzumachen hat die größte Chance sich auf dem Markt zu habilitieren, sondern derjenige, der mit seinen Produkten den größten Kundennutzen bringt.  


Den Kunden - mindestens - das gibt,  was dieser erwartet - und was das Unternehmen vollmundig verspricht. Besser noch: Wenn die Erwartungen des Konsumenten übertroffen werden und er so in seiner Kaufbestätigung bestätigt fühlt und die Produkte im Kreis der Familie, der Freunde und der Arbeitskollegen weiterempfiehlt. Denn selbst in Zeiten des Social Media: Mund zu Mund Propaganda ist immer noch ein Erfolgsfaktor und Social Mediabeiträge nicht nur zu liken sondern selbst zu erstellen mit einem Produkt, das dürfte dann wohl die "Königsklasse" moderner Kommunikation sein.


Geht natürlich nicht! Denn die Kosmetikindustrie ist die Branche der Illusionisten, ganz in der Tradition von Siegfried & Roy, mit dem Unterschied dass man Falten genauso wenig verschwinden lassen kann, die Haut jünger machen kann, wie einen  weißen Tiger wirklich verschwinden zu lassen.


Die kosmetische Industrie hat nicht nur ein

Glaubwürdigkeitsproblem, sie hat auch

ein ethisches Knockout!


Richtig schlimm ist es, wie die Kosmetikindustrie die Hautgesundheit der Anwender bewusst in Gefahr bringt. So wird immer noch nicht ausreichend über die schädigenden Auswirkungen des Sonnenbadens reagiert, Sonnenpflegeprodukte und Tagespflegen mit viel zu wenig SPF angeboten. Schlimmer noch: Immer noch nicht erfüllen viele der kosmetischen Produkte nicht die "Mindestanforderung" / die Empfehlung der Europäischen Kommission, dass der UVA Schutz in Sonnenpflege mindestens 1/3 des aufgedruckten SPF Wertes, der die UVB Schutzwirkung benennt, entspricht um das UVA Siegel tragen zu dürfen.


Viele Märchen enden unschön!


Nein die Wunderprodukte der Kosmetikindustrie versprechen sogar, dass man sich "unbeschadet" am Strand braten kann und dass man anschließend nur die tollen, weitgehend nutzlosen Kosmetik Produkte / Cremes mit "pflanzlichen Stammzellen" oder "Peptide" verwenden muss,  um die Hautschädigung wieder rückgängig machen zu können. So dass die Prinzessinnen unbesorgt und faltenfrei und glücklich bis an ihr Lebensende sein werden...



UVA Schutz wird in der Tagespflege immer wichtiger


Je nachdem, in welchem Land eine Sonnenpflege hergestellt wird, kennzeichnen die Hersteller die „UVA-Filter-Tauglichkeit“ mit unterschiedlichen Labels. So empfiehlt die Europäische Gemeinschaft, dass wenn ein angegebener SPF von 30 (der nur den Lichtschutzfaktor in Bezug auf UVB Strahlen angibt) der Schutz der  UVA Filter  1/3 des SPF UVB Wertes entsprechen muss somit Ein Lichtschutzfaktor UVA von 10 mindestens garantiert sein muss.


In den asiatischen Ländern gibt es ein anderes UVA Label, es beginnt mit einem „P“ und hat dann mehrere „+“ dahinter. Je mehr davon, desto besser der UVA Schutz.


In Großbritannien haben die eigensinnigen Untertanen ihrer Majestät sich nicht der Empfehlung der Europäischen Kommission, bzw. des Arbeitskreises der Industrie angeschlossen und ihr eigenes System entwickelt. So eigen wie die Spielregeln eine Cricket Spieles und genauso kompliziert zu verstehen, eine 5 Sterne Bewertung die auch irgendwie das Verhältnis zwischen UVA und UVB dem Anwender verständlich machen soll. Mir nicht.


UVA Schutz -  leider eine komplizierte Rechenaufgabe


Wer selbst gerne Kopfschmerzen durch das Nachdenken über komplexe Zusammenhänge des britisch definierten Universums  bekommen möchte oder auf sich auf seine kognitiven Fähigkeiten verlassen kann, dem empfehle ich die

Informationsseiten der British Association of Dermatolgists.


Das für mich innovativste Unternehmen, dessen Produkte ich uneingeschränkt empfehlen kann (die übrigens sowohl den Einsatz von pflanzlichen Stammzellen als auch von Peptiden ablehnt)  Namens Beyer & Söhne gingen den besten Weg mit ihrer neuen Tagespflege, der Dayshade Cream. Sie loben dieses Produkt aus mit "UVB = mit bis zu SPF 30" und "UVA = mit bis zu Faktor 21" - Nicht nur, dass sowohl die Schutzwirkung für UVA und UVB in Zahlen klar und differenziert gekennzeichnet wird.


Die Einschränkung "bis zu" wurde klar im Sinne der Transparenz gewählt. Denn die standardisierten Angaben für UVA und UVB beziehen sich immer auf eine bestimmten Menge, die man auftragen muss, wissenschaftlich wären das 2 mg pro Quadratzentimeter Haut oder plausibler ausgedrückt: Nur wenn ich 1 Teelöffel Creme alleine für das Gesicht verwende, erhalte ich bei allen Sonnenpflegeprodukten den aufgedruckten SPF Wert. Verwende ich nur die Hälfte, dann reduziert sich der SPF auf 25 bis 33 % des aufgedruckten Wertes.

In die Formulierung des Menage Moisturiser sind auch einige wirksame Antioxidantien enthalten. Neben Vitamin E auch Retinyl Palmitate (welches zwar meiner Meinung nach nicht die Wirkung hat die Retinol hat, aber als Antioxidant dann doch vielleicht  funktioniert). Ausserdem zwei synthetische antioxidantien, die laut Hautschutzengel durchaus empfehlenswert sind. Relativ hochdosiert ist Copper PCA.


Nun ist mir Kupfer durchweg bekannt, zumal ich morgens ein Supplement einnehme, indem auch Kupfer steckt. Kupfer oral verabreicht soll die Hautfarbe stabilisieren (weniger graue Haare, egal wieviele Kinder man hat), Kupfer findet man auch in Augenkapseln,  in denen auch Vitamin A enthalten ist. Menage führt in seiner Beschreibung auf, dass Copper PCA die Funktion eines Antioxidants in der Formulierung erfüllt. Doch Kupfer in einer Hautpflege kann mehr.


Kupfer ist gut für Haar und Haut


Unter anderem hilft Copper PCA der Haut den Feuchtigkeitsgehalt zu bewahren und in einer Studio hieß es: „In Bezug auf kosmetische Hautpflege haben Studien an Frauen in den Fünfzigern gezeigt, dass GHK-Kupfer (Copper) die Elastizität, Festigkeit und Dicke der Haut verbessert und gleichzeitig Falten, Hyperpigmentierung und Photodamaging (Hautschäden durch UV Einwirkung) verringert.“


So ähnlich drückt es auch der Hersteller aus: „ Die schnell einziehende Formel, die mit dem leistungsstarken Kupfer-PCA-Antioxidans der Marke angereichert ist, schützt vor Schäden durch freie Radikale und UV-Strahlen, die vorzeitige Zeichen der Hautalterung hervorrufen, und spendet lang anhaltende Feuchtigkeit, um eine komfortable, superweiche Haut mit einem matten Finish zu erhalten.“


Viele Feuchtigkeitsspender im Menage Moisturiser


Es sind auch einige hervorragende Feuchtigkeitsspender enthalten wie Glycerin, Hyaluronsäure und Ethylhexyl Glycerin, welches zugleich ein unbedenklicher Konservierer ist.


Wo viel Licht, da ist auch etwas Schatten: In der INCI-Liste finden sich auch mehrere kritikwürdige, meist leicht bedenkliche Inhaltsstoffen. Wäre natürlich schön gewesen, dass man diese hätte vermeiden können.  Schnee von gestern. Die Vorteile des Menage Moisturizer SPF 15 als Tagespflege überwiegen  dann doch die kleinen Makel.


Eine Tagespflege mit ausgewiesenem UVA Schutz


So kommen wir jetzt zum zentralen Punkt dieser Tagespflege, die vom Hersteller auch als Nachtpflege empfohlen wird: Dieser großartige Menage Moisturiser hat nicht nur einen SPF 15, die Zahl drückt ja lediglich den Schutzfaktor für UVB aus, sondern auch einen ausgewiesenen UVA Schutz, immer noch viel zu selten in Tagespflegen. Denn das ist dieser Moisturizer und keine Sonnenschutzpflege. Darauf weist der Hersteller auch hin. Eine Tagespflege, die Sie nicht alt aussehen lässt:


Menage Moisturizer SPF 15 + ***** UVA


Gut aber zu wissen, dass Menage mit 5 Sternen den UVA Schutz ausgestattet ist. Wobei es sich hier ähnlich ist, wie beim europäischem Siegel auf das sich die Hersteller als Norm auferlegt haben. Die Sterne drücken das Verhältnis zwischen UVA und UVB aus. 5 Sterne bedeutet also, dass der UVA Schutz im Verhältnis, in Relation zum UVB Schutz recht hoch ist. Ich gehe jetzt einmal davon aus dass 5 Sterne in etwa dem UVA Siegel in Europa entsprechen. Oder der UVA Schutz wie beim UVA  Siegel eben auch darüber liegen kann. Ich frage mich also, könnte es sein, dass der UVA Schutz fast so hoch ist wie der UVB Schutz?


Eine Tagespflege, die Sie nicht alt aussehen lässt


Schaut man jetzt auf die Inci Liste, dann sieht man dass Uvinul A Plus an erster Stelle steht, also verdammt viel davon in der Formulierung enthalten ist. Uvinul A Plus ist einer der modernsten, verträglichsten UVA Filter überhaupt. Ich bezeichne UVA Filter gerne als Anti-Aging UV-Filter. Da eben UVA Licht für die Hautalterung als extrinsischer Faktor hauptsächlich verantwortlich ist. Zudem ist UVA auch an der Entstehung von Hautkrebs oder dessen Verschlimmerung indirekt über durch die Förderung freier Radikale mitverantwortlich.


Des Weiteren enthält diese Tagespflege für Männer auch Uvinul T 150, ein hochmoderner UVB Filter, der bereits in kleinsten Mengen eine hohe Wirksamkeit hat. Damit nicht genug enthält der Menage Moisturizer noch einen weiteren modernen organischen, synthetischen UV Filter: Tinosorb S, ein Breitband UVA / UVB Filter.




Inhaltsstoffe / Inci / Ingredients:

Menage Moisturiser SPF 15 - 5 Stars UVA.


Diethylamino hydroxybenzoyl hexyl Benzoate =  UVINUL A Plus

C12-15 Alkyl Benzoate = empfehlenswertes Lipid

Cyclopentasiloxane = Silikon

Ethylhexyl Triazone = Uvinul T 150

Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine  = Tinosorb S

Cyclohexasiloxane = Silikon

Cetearyl Olivate = empfehlenswerter Emulgator

Sodium Polyacryloyldimethyl Taurate = empfehlenswerte synthetischer Stabilisator

Glycerin = Feuchtigkeit

Sorbitan Olivate = empfehlenswerter Emulgator, pflanzl Basis

Retinyl Palmitate = schwaches Vitamin A Derivat

Copper PCA = empfehlenswert


Hydrogenated Polydecene = synthetisches bedenkliches Bindemittel

Hydroxyacetophenone = synthetisches, empfehlenswertes Antioxidant

Helanthius Annuus Seed Oil = Sonnenblumenöl

Sodium Hyaluronate = Hyaluronsäure

Dimethylmethoxy Chromanol = synthetisches, empfehlenswertes Antioxidant

Phenoxyethanol = leicht bedenklicher Konservierer

Acrylates / C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer = synthetischer Filmbildner leicht bedenklich

Benzoic Acid = leicht bedenklicher Konservierer

Disodium EDTA = leicht bedenklicher Konservierer

Dehydroacetic Acid = empfehlenswerter Konservierer

Sodium Hydroxide

Trideceth-10 = bedenkliches Tensid

Ethylhexylglycerin = empfehlenswerter Konservierer und Feuchtigkeitsspender

Tocopherol = Vitamin E

Lactic Acid = Milchsäure, empfehlenswert, Hauterneuerung

Sodium Metabisulfite = empfehlenswerter mineralischer Konservierer