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Vorangestellt, ich kaufe gerne bei DM Markt ein. In meinem Wohnort gibt es nur wenige Alternativen. Es gibt noch den Müller Markt, hier bin ich jetzt auch öfters. Rossmann ist nicht in der Nähe.  Und der DM Markt nur 200 Meter von meinem Wohnhaus entfernt. Waschmittel, Geschirrspülmittel, vegetarische Pasten auch für Nichtvegetarier,


Vorangestellt, ich kaufe gerne bei DM Markt ein. In meinem Wohnort gibt es nur wenige Alternativen. Es gibt noch den Müller Markt, hier bin ich jetzt auch öfters. Rossmann ist nicht in der Nähe.  Und der DM Markt nur 200 Meter von meinem Wohnhaus entfernt. Waschmittel, Geschirrspülmittel, vegetarische Pasten auch für Nichtvegetarier, ...


Wenn man „DM Markt“ und „Umwelt“ in die Google Suchmaske gibt, erscheinen hier unzählige Artikel. Von daher ging ich davon aus, dass ich mit meinem Erlebten, Anmerkungen und Gedankengängen, offene Türen einrennen würde.


Alleine im Detail da hakt es doch noch erheblich, aus meiner Sich, aus Sicht eines Kunden.


Mich fielen einige Dinge auf, die mich an „meinem DM Markt“ (stellvertretend für alle anderen DM Märkte) störten, worauf ich den  Kundenservice der DM Zentrale, die ebenfalls nicht weit weg, im nahen Karlsruhe beheimatet ist, kontaktierte.


DM Markt ist dafür bekannt, dass es ob vor vielen Jahren um die Präsenz im Internet via Webseite ging, oder später um die Nutzung der sozialen virtuellen Netzwerken wie Facebook, Instagram & Co zu den Early Adopters gehörte und hier - auch heute noch - einen erheblichen Vorsprung vor den Mitbewerbern hat. Entsprechend hoch ist Zahl der Follower.


Beim DM Markt "erledigt" ein Chatbot die Customer Relation?


Zuerst versuchte ich den Kundenservice über den „Nachrichten-Button“ auf der  Facebook Fanseite des DM Marktes zu erreichen. Erschreckender Weise ( und das für mich als Internet Profi, ich arbeite seit als 20 Jahren im Internet) bemerkte ich, dass ich keine richtigen Antworten erhielt und bemerkte so dass  mein Gegenüber kein Mensch war, sondern ein sogenannter Chatbot, also eine Art von „Künstlicher Intelligenz“ - eine Art Sprachprogramm die mittels Algorithmus, oder wenn man so will, ein „Persönlichkeits-Fake!“  


Das heißt, sollten Sie in Zukunft ähnliche Erfahrungen machen, dürfen Sie gerne ihr Urteil darüber mit mir teilen. "Heißt, Sie dürfen sich verarscht fühlen!" - Zumal sie nicht vorab darüber informiert werden, dass Sie sich gerade bei einer künstlichen Intelligenz den Mund fusselig reden, bzw. die Finger lahm schreiben. Ich unterhalte mich auf jeden Fall nicht mit einer Maschine, bzw. mit einem Programm, das einen Menschen imitiert, bzw. vortäuscht!


Dreh dich nicht um, die Chatbots gehen um!


Ein Chatbot arbeitet nicht nur mit dem „Verständnis“ welches man ihm einprogrammiert hat, er lernt auch aus den Antworten seiner Gesprächspartner.  


Wenn das schon erschreckend ist, wieviel Gänsehaut löst dann der Gedanke dabei aus, dass Chatbots in Zukunft auch die in der Psychologie bekannte Spiegeltechnik (Neuropsychologie: Unbewusste Spiegeleffekte)  perfekter als jeder Mensch beherrschen werden.


Und  aus der Stimmlage und dem Sprachtempo und ähnlichen Parametern Schlüsse ziehen, um sich auf die Kommunikation mit dem Gegenüber einzustellen und gegebenenfalls zu manipulieren. Siehe dazu den Spiegel Artikel: Die Stimme verrät, was das Gegenüber fühlt.


Wer dazu mehr lesen will und des Englischen mächtig ist, der kann sich hier etwas einlesen:

Creepiest Stories in Artificial Intelligence Development. Vielleicht kann man ja aus den schlechten Chatbot Erfahrungen, namens Taj von Microsoft etwas lernen: "Vom kurzen Leben eines Chatbots" Es gibt ja immer noch genug Anwender, die davon ausgehen, dass dieser Konzern etwas von IT Technologie versteht.


Chatbots vernichten Arbeitsplätze


Halten wir einmal fest, der Chatbot, der die Nachrichtenfunktion bei der Benatwortung von PNs auf Facebook  übernimmt, spart dem Unternehmen einige Arbeitsplätze ein. Kein Geheimnis dass in Zukunft, sollte es zum Usus werden, immer mehr Chatbots einzusetzen, ganze Branchen ihre Mitarbeiter arbeitslos machen. Schon jetzt rechnet man damit, dass es in 10 Jahren keine Steuerberater und keine Rechtsanwälte mehr geben soll. Dem Chatbot sei dank? Panikmache?  In einigen Banken bestimmen jetzt schon Algorithmen und nicht mehr der Sachbearbeiter ob Sie einen Kredit bekommen oder auch nicht!

Also nicht verwenudnerlich wenn diese "schöne neue Arbeitswelt" bei vielen ein Unwohlgefühl bezüglich ihrer  Arbeitsplatz-Unsicherheit dank "Algorithmen" / sprich Chatbots oder andere Bots, verursachen: Studie  - Deutsche fürchten sich vor Algorithmen.


Zurück in die Zukunft - in die reelle Welt des DM Marktes


Punkt 1:


Unnötiger Kassenbons, schlecht für  Umwelt & Team


In der gleichen Stadt haben wir einen sehr großen Biomarkt, sogar größer als der im gleichen Ort befindliche DM Markt. Entweder fragt die Kassiererin: „Kassenbon?“ oder ich sage gleich: „Ich benötige keinen Beleg“ - In beiden Fällen wird kein Kassenbon ausgedruckt.


(Vorausschicken möchte ich dass, Kassenbons zweck Einkaufsnachweis, aufgrund einer freizügigen, kulanten Regelung, wie beispielsweise bei den Diskountern, bei denen man ohne weiteres auch ohne den Beleg Dinge zurückgeben oder umtauschen kann, obsolet geworden sind. Kassenbons werden wenn überhaupt sie noch vom Kunden benötigt und im Nachhinein eingesehen werden, höchstens dann benötigt wenn für einen Dritte Einkäufe erledigt werden, oder man eben Unterlagen  für den Einkauf für den Steuerberater benötigt. Deshalb verzichten inzwischen viele Kunden auf den Bon.)


Im DM Markt gestern bei der Bezahlung und vor Ausdruck des Kassenbons, äußerte ich durchaus verständlich: „Ich benötige keinen Beleg.“ - Der Bon wurde daraufhin trotzdem ausgedruckt und direkt anschließend von der Kassiererin weggeworfen.


Das war nicht das erste Mal dass ich dies erleben durfte. Eine unnötige Verschwendung von Papier und Druckfarbe. Ein weiterer Aspekt kommt hinzu. Zwar bestehen die DM Kassenbons nicht aus Thermopapier, vor dessen Verwendung als Kassenbons, Fahrkarten aus Automaten und Eintrittskarten immer noch gewarnt wird, weil dieses Thermopapier unter Umständen Bisphenol A enthält, trotzdem habe ich ein ungutes Gefühl, dass selbst die Druckerfarbe auf regulären Bons, die eine Kassiererin täglich in die Hand nimmt, nicht doch schädliche Substanzen enthält, die über den Schweiss oder Hautfett  (oder verwendetet Handcreme) gelöst und vom Körper aufgenommen wird. Wie man weiß, die Dosis macht oft das Gift.


DM Markt Antwort auf meine Anfrage: Warum nicht Kassenbons einsparen, wenn der Kunde keinen Kassenbon will?


Dies (bezogen ausschließlich auf die tägliche Verschwendung) und einen weiteren Punkt (dazu später mehr) nahm ich zum Anlass, dem Kundenservice  - diesmal direkt über die Webseite - anzuschreiben und erhielt zu diesem Punkt folgende Antwort: " Wir haben uns intensiv mit dem Thema "Kassenbon auf Wunsch" auseinandergesetzt und Kundenumfragen und Analysen hierzu. Derzeit ist die Anfrage sehr gering.Daher  ist eine Einführung des Kassenbons auf Wunsch derzeit nicht geplant. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis. Wir werden das Thema jedoch im Auge behalten." (Hätte Steve Jobs Konsumenten gefragt: "Wollt ihr ein Handy ohne Tasten" - dann hätte er das iPhone vermutlich nie erfunden. Für die älteren Semester: Sony hätte auch nie den Walkman erfunden, hätte man die Kunden gefragt: Wollt ihr eine Stereoanlage, die keine Lautsprecher sondern nur Kopfhörer hat).  Ausserdem wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass wenn ich mich beim "Datensammeldienst Payback- Karte" anmelde, ich mich auch für einen elektronischen Kassenbon, also ohne Ausdruck registrieren könnte. Worauf ich natürlich gerne verzichtet habe.


Punkt 2:


Blisterverpackungen von Nahrungsergänzungen im DM Markt


Es gibt anscheinend einige gute Gründe, warum Medikamente in Blisterverpackungen, das sind diese "Verbundverpackungen aus Plastik und Aluminiumfolie, um Tabletten einzeln entnehmen zu können angeboten werden, zumindest sieht man  das in Europa so, in den USA kommt man meines Wissens immer noch recht gut ohne die aus, da werden selbst die teuersten Herzmedikamente in Döschen abgefüllt, doch finde ich aus umwelttechnischer Sicht und auch aus Sicht der Müllentsorgung handelt es sich bei diesem System, zumindest bei den meisten Medikamenten und insbesondere Nahrungsergänzungen um eine Katastrophe.


Plastik mit Alufolie, ab in die  Müllverbrennung oder ins Meer


Da die beiden Komponenten in einer Abfallverwertungsanlage kaum zu trennen sind, wundert es mich eigentlich dass ich bei meiner Internetrecherche hier nirgendwo auf Skepsis getroffen bin, was die Wiederverwertung, bzw. die vorherige Trennung der ungleichen Komponenten betrifft.  Gleichzeitig gilt es zu bedenken, dass wenn das mit der Abfallentsorgung mit Plastik und Kunststoffen so reibungslos gelöst ist, warum wir dann überhaupt eine Diskussion zum Thema Plastikverschmutzung der Meere und Mikroplastik haben und warum es inzwischen mehr Plastiktüten in unseren Weltmeeren gibt als Quallen. So einiges wird schön geredet.


Allerdings gibt es ja zur Zeit sehr viele ernstzunehmende Diskussionen, bei welchen die Verwendung von Aluminium im Alltag mit der Alzheimer Erkrankung in Verbindung gebracht wird. Da mutet es schon seltsam an, dass Patienten eventuell eben jene Medikamente, die ihnen den chronischen Verlauf ihrer Erkrankung abmildern sollen, vielleicht ebenfalls in diesen Plastik-Aluminium Blisterverpackungen angeboten werden. Hierzu ein PDF zum Download:

"Aluminium - Toxikologie und gesundheitliche Aspekte - Körpernaher Anwendungen - Bundesministerium für Gesundheit 2014".  


Und dann gibt es noch jenes "Infoblatt des GDA - Gesamtverband der Aluminiumindustrie (als  PDF - hier zum Download), in welchem das Thema: Aufnahme von Aluminium  und Alzheimer, Brustkrebs und Allergien aufgegriffen wird, und dabei hingewiesen wird, dass das Aluminium bei Blisterverpackungen von Medikamenten beschichtet ist, so dass kein Aluminium auf den Menschen durch die Medikamentation übertragen werden kann, wobei sich hier, sollte der "Idealfall" wirklich zutreffen, wieder die Frage nach der Entsorgung solch eines "Verbundstoffes" besteht - also ab in die Müllverbrennung, vermutlich.


Zuviel Müll ist immer schlecht für die Umwelt


Und mir persönlich? Mir ist der Müll den ich täglich produziere einfach zu viel. Insbesondere was Kunststoffe betrifft, versuche ich möglichst viel Müll zu vermeiden, insbesondere dann, wenn diese Kunststoffe als Verbundmaterial auftauchen (untrennbar mit Aluminiumfolie verbunden) und somit der Wiederverwertung von Kunststoffen, die es durchaus gibt, nicht zugeführt werden können. Ich bin ja inzwischen froh, dass ich meine Tauch-Erlebnisse vor über 30 Jahren gemacht hatte, als dies im Meer noch ein Vergnügen war...  


An den Medikamenten, die ich täglich zu mir nehme, kann ich nichts daran ändern. Notgedrungen werde ich die auch weiterhin in Blisterverpackungen aus der Apotheke beziehen müssen. Allerdings habe ich aufgehört meine Supplements / meine Nahrungsergänzungen bei den DM Märkte zu kaufen, sondern beziehe diese in großen Gebinden (Dosen) von einem Online Händler, in der Hoffnung, dass diese Dosen, zumindest als Kunststoffgranulat der Wiederverwendung zugeführt werden können.  


DM Antwort  bezüglich Blisterverpackungen bei Supplements


Kann man Nahrungsmittelergänzungen  / Supplements statt in umweltschädlich zu entsorgenden Blisterverpackungen nicht in anderen, besser zu recycelbaren Behältnissen abfüllen und verkaufen, erhielt ich folgende Antwort: "Die verwendete Folie  bei den DM Bio Schokoladen besteht nicht aus Kunststoff. Es handelt sich hierbei um eine Cellophanfolie aus nachwachsenden Rohstoffen...."


Hat der Chatbot bei DM Markt einen weiblichen Vornamen?


Da diese Antwort aber auch so gar nichts mit meiner Frage zu tun.  Es gibt zwei Möglichkeiten dies zu erklären. Entweder hat die Dame im Kundenservice von DM Markt, die die Antwortmail  signiert hat, den falschen automatischen Textbaustein versehentlich gegriffen (Wie hoch ist eigentlich die HR Decke bei DM Markt, wenn Kundenanfragen nicht wirklich individuell beantwortet werden, der Kunde nicht als Individuum identifiziert wird. Wieviel ist der einzelne Kunde wert, wenn man glaubt, dass man die Beantwortung von Kundenfragen einem Chatbot überlässt, oder Kundenanfragen via Kontakt auf der Webseite durch Textbausteine abgespeist werden?  Oder wurde hier ebenfalls ein Chatbot eingesetzt dann hätte der Chatbot in dem Antwortschreiben des DM Marktes einen weiblichen Vornamen.













DM Markt und Umweltschutz - es gibt noch viel zu tun - und der DM Chatbot, der nervt