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Supply Chain Management ist  ein bekannter Begriff in der  allgemeinen Wirtschaftslehre und beschreibt  Management, Controlling (Steuerung) und Planung aller Schritte bei der Auswahl von Lieferanten, Händler und Logistikfirmen.  Die Koordination, der Beschaffung inklusive des Transportes und der geplanten Umwandlung, ausserhalb als auch innerhalb des Unternehmens.

„Sustainable Management“  oder  Nachhaltigkeits-Management hat eine völlig andere Bedeutung - und mehr noch - eine andere Dimension.  „Orientierung an nachhaltiger Entwicklung und eine Corporate Social Responsibility sind zu strategisch bedeutsamen Aufgaben heutiger Unternehmenspolitik geworden. Es ist darüber hinaus erforderlich, das Unternehmen so zu führen, dass es auf Dauer Bestand hat: Weder sein Finanzkapital bzw. sein Anlagekapital noch sein Human- und Sozialkapital oder sein Naturkapital dürfen sich ersatzlos aufzehren.“ *

Das Sustainable Management besteht aus vier wesentlichen Säulen und gilt darüber hinaus als fortlaufender Prozess viele  Anpassungen  unterliegt:

     1.     Ökologie

Der Umweltaspekt und damit verbunden die Sorgen über den Zustand und den Erhalt unseres Planeten für nachfolgende Generationen. Beat Anthamatten vom Ferienart Resort und Spa in Saas-Fee beschreibt dies so trefflich als „Enkeltauglichkeit.“  Stichwort: Supply Chain  Sustainability: Es ist Supply Chain Management um den Faktor Umwelt erweitert: Wie kann ich im Zuge meines Lieferketten-  und Bezugs- Managements die Risiken für Umwelt und Natur meiden oder mindern?

2. Corporate Social Responsibility  

Die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens betrifft die Einbindung und Einbringung  des Unternehmens in das Social Life und die Infrastruktur  der dort ansässigen Gemeinde.  Im  Falle der Hotellerie, gemeinsame Projekte mit dem örtlichen Touristikbereich, soziale Hilfestellungen im Sinne des Sustainable Management (dies bedarf anderweitig einer näheren Erläuterung,  Charity Projekte, so wie Philip Kotler es in seinem Buch  „Doing the Most Good for Your Company and Your Cause“ , beschreibt.


3.          Leadership - Führung

Mitarbeiter „leben nicht vom Brot alleine“, sie suchen neben einer fairen Bezahlung -  und einer eventuellen Beteiligung am Unternehmenserfolg - vor allen Dingen Sinn  in ihrer Funktion im Unternehmen. Dass  nachhaltiges Handeln bei der Sinngebung und Wahrnehmungsgestaltung  einen ökonomischen Faktor hat, lässt sich einfach erklären: Durch Mitarbeiterkündigungen geht Wissenskapital verloren, Neueinstellungen von der Anwerbung über die Einarbeitung in Unternehmen verursachen  hohe Kosten, Vertrauens-Assets der restlichen Belegschaft gehen verloren,  Bruch des sozialen Netzwerkes innerhalb des Unternehmens, dem informellen Informationsfluss und der Mitarbeiter untereinander. Gerne verweise ich hier auf Standardwerke, wie von Dr. Gertrud Höhler, „Spielregeln für Sieger“ - Ganz bewusst stehen Mitarbeiter in unserem Menü an erster Stelle.

4.     Ökonomie - Wirtschaftlichkeit

Einer der größten Vorteile von nachhaltigem Denken ist der Grundsatz: Was nicht wirklich benötigt wird, schadet nicht der Umwelt und - spart Kosten.  Erreicht  mit allen seinen „interaktiven“ Beteiligten: Management, Mitarbeiter, Gäste, Lieferanten quasi eine „stillschweigende“ Übereinkunft auf Nachhaltigkeit, oder hier besser schon als LOHAS bezeichnet, was wiederum ein fortlaufender Prozess ist, können Ressourcen, ohne ein Opfer an Annehmlichkeit und Luxus zu bringen eingespart werden.  


* Quelle: Wikipedia

Sustainable Management als ökologischer und ökonomischer Faktor